Biologie schlägt Ideologie: Die taz und das Abstammungsrecht
Die taz schimpft über das Abstammungsrecht und verstrickt sich in woke Begriffe. Doch ohne Mann und Frau gibt es keine Fortpflanzung. Ein bissiger Blick auf Sprachakrobatik und Biologie.
Biologie für Anfänger: Warum man für ein Baby immer noch Mann und Frau braucht (und wieso die taz bei „Cis und Nicht-binär“ völlig den Faden verliert)
Wer morgens den Kaffeelöffel in die Tasse wirft und kurz die Presselandschaft überfliegt, braucht bisweilen gute Nerven. Oder, noch besser: eine Extraportion Humor. Die taz hat sich mal wieder hingesetzt und eine dieser typischen, tiefenbetroffenen Jammergeschichten über das deutsche Abstammungsrecht geschrieben. Der Aufhänger: „Familien ohne Cis-Mann wird es schwer gemacht.“
Klingt dramatisch? Ist es auch, allerdings vor allem für den gesunden Menschenverstand. Da wird der juristische Alltag plötzlich zur hochkomplexen Wissenschaft erhoben, bei der man sich fragt, ob die Redaktion eigentlich noch weiß, wie Kinder auf die Welt kommen. Schnallen Sie sich an, wir nehmen dieses linksliberale Meisterwerk der woken Sprachakrobatik mal genauer auseinander – und stellen die ganz profane Frage: Wo sind eigentlich die biologischen Tatsachen geblieben?