Blackout-Vertuschung vor den Wahlen?!
Nach der Sabotage-Serie an Umspannwerken in NRW und Brandenburg stellt sich eine brisante Frage: Ist das Bekennerschreiben des flüchtigen Daniel V. inszeniert? Alles deutet darauf hin, dass die linke Szene kurz vor den Wahlen in Berlin und Sachsen-Anhalt dringend ein Bauernopfer brauchte.
Zwang die linke Szene den Strom-Saboteur zu diesem irren Geständnis?
Die Angst vor dem totalen Blackout geht um in Deutschland. Gezielte, hochprofessionelle Anschläge auf kritische Infrastruktur (Kritis) haben das Land in den vergangenen Wochen erschüttert. Die Sabotage-Serie an den Umspannwerken in Jänschwalde (Brandenburg), Bergheim und Dormagen (Nordrhein-Westfalen) zeigt eine erschreckende neue Qualität der Gewalt. Doch während die bundesweite Fahndung nach dem flüchtigen Daniel V. auf Hochtouren läuft, rückt ein völlig anderer, hochbrisanter Verdacht in den Fokus der Ermittler und politischen Beobachter: Ist das mysteriöse Bekennerschreiben des mutmaßlichen Täters in Wahrheit ein inszeniertes Manöver? Wurde hier ein radikaler Einzeltäter von seinen Hintermännern regelrecht genötigt, die gesamte linke Szene freizusprechen, um die Wähler kurz vor den Schicksalswahlen nicht in die Flucht zu schlagen?
Das verdächtige Bekennerschreiben: Ein "einsamer Wolf" auf Bestellung?