Die asymmetrische Gesellschaft: Vom Konstrukt der Islamophobie, der Realität der Bedrohung und der Selbstaufgabe des Westens
25 Jahre nach 9/11 warnt die Politik vor Islamophobie. Doch Synagogen stehen unter Polizeischutz, während Moscheen meist ohne vergleichbare Sicherung auskommen. Ein Blick auf Antisemitismus, orthodoxem Islam und die Frage, warum Deutschland über Bedrohungen und Opferrollen neu reden muss.
Gerade heute, da sich die Anschläge des 11. September zum 25. Mal jähren – ein Datum, das sich wie eine offene Wunde in das historische Gedächtnis der freien Welt gebrannt hat –, offenbart sich die ganze Absurdität unseres gegenwärtigen politischen Diskurses. Anstatt die realen Bedrohungen für unsere freiheitliche Ordnung klar zu benennen, dominiert ein völlig anderes Narrativ die politische Bühne: die ständige Warnung vor der sogenannten „Islamophobie“. Dieser Begriff ist jedoch keine soziologische Diagnose, sondern ein brillanter PR-Schachzug des politischen Islam. Er dient einem einzigen Zweck: Jede legitime Kritik an importiertem Antisemitismus, an patriarchalischen Strukturen und am islamischen Machtanspruch im Keim zu ersticken und den Westen in eine permanente moralische Defensive zu drängen.
Die Asymmetrie der Sicherheit: Wer in Deutschland wirklich Schutz braucht