Meinung
Doppelstandard der taz: Aktivismus statt Journalismu
Vor den Wahlen in Sachsen-Anhalt nutzt die taz Razzien im rechten Milieu für einen Frontalangriff auf die AfD. Die Analyse zeigt die Schwächen dieses Haltungsjournalismus: Kontaktschuld, politischer Aktivismus und das systematische Ausblenden von Linksextremismus und religiösem Fundamentalismus.
– 3 Min. Lesezeit