Eilmeldung: CSD-Terrorist Ballout bei Zugriff getötet
Zugriff in Berlin-Spandau: Bei einem SEK-Einsatz in einer Kleingartenkolonie wurde der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout (21) nach einem Schusswechsel getötet. Während die Ermittlungen zur Herkunft seiner Waffe laufen, wächst die Kritik an der Berliner Sicherheits- und Islamismuspolitik.
Berlin, 26. Juli 2026 – Die tagelange, intensive Fahndung nach dem mutmaßlichen CSD-Attentäter Abdul Ballout (21) ist beendet. Bei einem Zugriff von Spezialeinsatzkräften in einer Kleingartenkolonie in Berlin-Spandau wurde der gesuchte Verdächtige am frühen Abend getötet.
Zugriff in Gartenparzelle 46
Gegen 18:00 Uhr umstellten Spezialeinheiten die Gartenparzelle 46 und stürmten die darin befindliche Laube. Nach bisherigen Erkenntnissen war Ballout bewaffnet und eröffnete umgehend das Feuer auf die zugreifenden Beamten. Die Einsatzkräfte erwiderten den Beschuss; der 21-Jährige erlag noch am Einsatzort seinen Verletzungen.
Woher stammte die Schusswaffe?
Besonders brisant: Woher der vorbestrafte, behördlich bekannte Islamist die Schusswaffe hatte, mit der er auf die Polizisten feuerte, ist derzeit noch unklar. Da Ballout keinerlei Waffenerlaubnis besaß, prüfen die Behörden nun intensiv Ermittlungsspuren im Milieu und in islamistischen Netzwerken.
Politische Kritik an Innensenatorin Spranger
Während Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Abend den Sicherheitsbehörden dankte („Ich bin dafür dankbar, dass der Attentäter so schnell aufgefunden wurde“), wächst der politische Druck auf die Senatsverwaltung massiv. Kritiker werfen Spranger und der Berliner Politik vor, durch eine jahrelange Verharmlosung der islamistischen Bedrohung und eklatante Sicherheitsmängel den Nährboden für solche Taten überhaupt erst geschaffen zu haben. Dass ein vorbestrafter Intensivtäter ungehindert aufrüsten und eine derartige Gefahr darstellen konnte, wiegt als politisches Versäumnis schwer.
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