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Gen-Z-Mafia: Wie die „Caspers“ Deutschland terrorisieren

Schüsse auf offener Straße und Drohungen via TikTok: Die neue türkische „Gen-Z-Mafia“ der „Caspers“ überrollt Deutschland mit brutaler Gewalt. Während die Handlanger in NRW und Berlin rekrutiert werden, sitzen die Bosse unantastbar in Dubai. Der Rechtsstaat muss jetzt mit Ausbürgerung antworten.

Gen-Z-Mafia: Wie die „Caspers“ Deutschland terrorisieren
Brutal, digital, unantastbar: Die neue „Gen-Z-Mafia“ verhöhnt unsere Justiz aus Luxus-Shisha-Bars in Dubai.

Das Kartell der Unantastbaren: Wie die neue „Gen-Z-Mafia“ Deutschland terrorisiert – und warum Knast nicht mehr reicht


Es passiert mitten in der Nacht in deutschen Innenstädten. Das dumpfe Peitschen von Schusswaffen zerreißt die Stille, Schaufensterscheiben zersplittern, Fassaden von Shisha-Bars oder Autohäusern brennen. Nur wenige Stunden später tauchen die passenden Videos dazu auf TikTok und Instagram auf – untermalt mit aggressivem Gangsta-Rap und hämischen Emojis. Was wie ein lokaler Bandenkrieg aussieht, ist das brutale Markenzeichen der derzeit gefährlichsten Zelle der türkischen Organisierten Kriminalität (OK) in Deutschland: den „Caspers“.

Sicherheitsbehörden und Landeskriminalämter schlagen Alarm. Eine völlig neue Dimension des Verbrechens formiert sich auf deutschem Boden: die sogenannte „Gen-Z-Mafia“. Jung, grenzenlos gewaltbereit und digital perfekt vernetzt. Ihr Kerngeschäft: Erpressung, Drogenhandel im Tonnenbereich und gezielte Auftragsmorde. Doch das größte Problem für die Ermittler ist die Struktur: Während die ausführenden Handlanger in Deutschland im Zweifel in Untersuchungshaft wandern, steuern die Drahtzieher das Netzwerk völlig ungeniert aus dem fernen Dubai.

Das hybride Netzwerk: Befehle aus der U-Haft, Führung aus Dubai

Die klassische Mafia agierte im Verborgenen, mied das Rampenlicht und setzte auf jahrzehntelange Hierarchien. Die „Caspers“ brechen mit all diesen Regeln.