Ich bin schwul – und habe keine Angst vor der AfD
Ich bin schwul und konservativ. Die Angst gilt nicht der AfD, sondern der Islamisierung und aggressivem Islamismus auf unseren Straßen. Der queere Identitäts-Psychoquatsch schadet klassischer Homosexualität. Medien betreiben billige Propaganda statt echte Probleme zu lösen.
Die Dauerberichterstattung der etablierten Medien und das Beispiel der Süddeutschen Zeitung
Wenn ich mir Berichte wie jene der Süddeutschen Zeitung über angebliche Gefahren in Sachsen-Anhalt ansehe, drängt sich mir eine fundamentale Frage auf: Agieren solche Redaktionen eigentlich noch als unabhängige journalistische Organe oder längst als willfährige Parteiblätter eines abgehobenen, linken Establishments? Uns wird in Dauerschleife eingetrichtert, wer unsere angeblichen Feinde sind und vor wem wir als Homosexuelle zu zittern haben. Doch diese künstliche Empörung geht an der Realität meilenweit vorbei. Ich bin schwul. Ich liebe einen Mann, ich bin ein Mann und ich bleibe ein Mann – und ich werde mich ganz gewiss nicht in ein postmodernes Kunstwort pressen lassen.
Die verdrängte Homophobie im eigenen Lager: Von Linken, Grünen und dem bürgerlichen Mainstream
Besonders absurd ist die moralische Überheblichkeit der linken und sogenannten progressiven Medien, die allen Ernstes so tun, als gäbe es Homophobie ausschließlich bei konservativen oder rechten politischen Kräften. Diese Behauptung ist eine historische und gesellschaftliche Farce. Wer den Blick in die Geschichte oder in die radikalen Ränder wagt, sieht die nackte Realität: Antihomosexuelle Ressentiments, Verachtung und staatliche beziehungsweise ideologische Verfolgung hatten im Kommunismus, im Maoismus und in den radikalen linken Bewegungen jahrzehntelang System. Unter kommunistischen und sozialistischen Regimes wurden Homosexuelle oft als „dekadent“ oder als "Staatsfeinde" kriminalisiert, weggesperrt oder zwangspsychiatrisiert.
Doch diese historische Blindheit setzt sich im heutigen politischen Betrieb nahtlos fort. Ob bei den Grünen, der SPD, der CDU/CSU oder selbst der FDP: Überall dort, wo elitäre Ideologien, moralische Bevormundung oder staatsgläubige Erziehungsmaßnahmen regieren, schlägt Homosexuellen oft eine subtile, aber harte Ausgrenzung entgegen – nämlich immer dann, wenn man nicht bereit ist, sich in das enge Korsett der linken Identitätspolitik pressen zu lassen. Wer als schwuler Mann nicht ins weltfremde Opfer- und Diversity-Narrativ passt, wer stattdessen bürgerliche Werte, Leistungsbereitschaft und Klarheit einfordert, wird von genau diesen Parteien und ihren medialen Vorfeldorganisationen als Abweichler abgestempelt. Die Intoleranz des linken Mainstreams ist nicht minder toxisch; sie tarnt sich lediglich hinter netten Worthülsen.
Der entscheidende Unterschied: Ideologische Arroganz versus rohe Islamisten-Gewalt
Dennoch muss man die Dinge ehrlich und ohne Schaum vor dem Mund benennen: Die Homophobie und Bevormundung in linken Parteien, im bürgerlichen Spektrum oder in akademischen Elitenzirkeln mag arrogant, nervtötend und weltfremd sein – sie ist jedoch in der Regel nicht physisch lebensgefährlich auf offener Straße.
Die wahre, körperliche Bedrohung für Schwule, Lesben und freie Bürger in unseren Städten hat eine ganz andere Herkunft. Sie speist sich aus einer verfehlten Zuwanderungspolitik und einer verharmlosenden Multikulti-Romantik, die die Augen vor den Realitäten des konservativen Islam verschließt. Wer mit offenen Augen durch deutsche Großstädte, U-Bahn-Schächte, Ausgehviertel oder Clubs geht, spürt die reale Gefahr: Es sind überproportional oft jüngere Männer aus patriarchalisch geprägten, islamischen Kulturkreisen, die eine offene, aggressive Verachtung gegenüber Homosexuellen, Frauen und unserer westlichen freiheitlichen Lebensweise an den Tag legen.
Hier wird nicht diskutiert oder mit akademischen Kunstworten jongliert; hier wird gedroht, gespuckt und zugeschlagen. Dass ausgerechnet jene linken Medien und Politiker, die diese Zuwanderung seit Jahren politisch orchestrieren und beklatschen, nun so tun, als sei die bürgerliche Opposition die größte Gefahr für queere Menschen, ist an Verlogenheit nicht zu übertreffen. Sie verschleiern die echten Brandherde, um ihre eigene ideologische Haut zu retten.
Wie der Begriff „queer“ der echten Emanzipation schadet
Zu dieser Realitätsverweigerung trägt auch die inflationäre Verwässerung des Begriffs „queer“ bei. Ursprünglich stand der Kampf von Schwulen und Lesben für ein klares Ziel: Respekt, rechtliche Gleichstellung und den Platz in der Mitte der Gesellschaft – als völlig normale Menschen, ohne dabei die biologische Realität der zwei Geschlechter zu leugnen.
Was heute unter dem Label „queer“ veranstaltet wird, ist jedoch realitätsfernster „Psychoquatsch“. Wenn uns universitäre Ideologen weismachen wollen, dass es unzählige fluide Geschlechter gibt, dass biologische Tatsachen verhandelbar sind und dass man sich mit künstlichen Pronomen im Alltag herumschlagen muss, dann schadet das dem Ruf aller echten Homosexuellen massiv. Wir wollen keine Sonderrechte, keine Opfer-Sonderrolle und keinen sprachlichen Zwang. Wir wollen als Männer und Frauen in Frieden und Sicherheit leben. Diese woke Identitätspolitik ist kein Fortschritt; sie ist eine narzisstische Spielerei von Eliten, die den echten gesellschaftlichen Frieden aufs Spiel setzt.
Fazit: Rückkehr zu Klarheit und innerer Sicherheit
Es wird Zeit, den ideologischen Nebel zu lüften. Wir brauchen keine Parteiblätter, die uns vorschreiben, vor wem wir Angst zu haben haben. Wir brauchen eine Politik, die den Mut hat, die echten Probleme beim Namen zu nennen: eine strikte Begrenzung der unkontrollierten Einwanderung, eine kompromisslose Härte gegen islamistische Gewalttäter auf unseren Straßen, die Achtung biologischer Fakten und eine Rückkehr zu bürgerlicher Normalität. Wer als schwuler Mann für seine Freiheit einsteigt, der kämpft nicht für woke Phantasmen, sondern für ein sicheres, freies und klares Leben – ganz ohne linken oder rechten Erziehungszwang.
Identitätspolitik, Medienkritik, Innere Sicherheit, Homosexualität, Gesellschaft, Islamismus
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