Millionen-Business mit dem Islamismus-Alarm: Wie CLAIM mit fragwürdigen Zahlen Kasse macht
Ein Urteil offenbart: gGmbH CLAIM kassiert Hunderttausende Euro vom Steuerzahler für alarmistische Berichte. Ein Blick auf die dubiosen Meldezahlen, die Chefs Hanano und Ceyhan sowie das lukrative Geschäftsmodell mit der Angst.
Das Melde-Imperium im Visier: Wie eine steuerfinanzierte NGO mit Statistiken Politik macht
Ein juristischer Paukenschlag vor dem Landgericht Hamburg (Az. 324 O 305/26) hat das Scheinwerferlicht auf eine der umstrittensten Akteurinnen im Bereich der staatlich subventionierten Demokratieförderung gelenkt: Die gGmbH CLAIM („Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“). Kritiker werfen der Organisation seit Jahren vor, mit methodisch fragwürdigen Zahlen Alarmismus zu betreiben. Nun zeigt ein Blick hinter die Kulissen der Institution, auf ihre Finanzierungströme sowie auf den Werdegang ihrer Führungskräfte, wie lukrativ der Kampf gegen den angeblichen Dauerrassismus geworden ist.