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Kolumnen

Tom Köning: Kommunismus, Barrikaden und die Polizei als Feindbild

Tom Köning bestätigt seine Teilnahme an den Gen-Z-Protesten in Mainz, fordert eine kommunistische Gesellschaft und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Nach den Ausschreitungen in Frankfurt untersucht Die Vossische seine Aussagen über Barrikaden, Polizeigewalt und Rheinmetall.

Tom Köning: Kommunismus, Barrikaden und die Polizei als Feindbild
Kommunismus, Barrikaden und Kritik an der Polizei: Neue Aussagen von Tom Köning werfen Fragen über Protestmilitanz und demokratische Grenzen auf. Illustration: Richard Bergsirk / Vossische.

Der 17-jährige Linksjugend-Funktionär fordert eine kommunistische Gesellschaft, relativiert die Kritik an militanten Protesten und wirft der Polizei Mord vor. Nach den Gen-Z-Demonstrationen bestätigt er seine Teilnahme in Mainz. Seine jüngsten Aussagen werfen eine grundsätzliche Frage auf: Wo endet radikale politische Opposition, und wo beginnt die Rechtfertigung von Gewalt?

„Ohne Kommunismus werden wir niemals befreit sein“

Tom Köning lässt inzwischen wenig Raum für Spekulationen über sein politisches Gesellschaftsideal.

Kommunismus als Gesellschaftsziel, Teilnahme an den Gen-Z-Protesten in Mainz und schwere Vorwürfe gegen die Polizei: In einer aktuellen Instagram-Story vom 2. November 2026 legt der 17-jährige Linksjugend-Funktionär Tom Köning seine politischen Positionen offen. Seine Behauptung, Polizisten hätten Oury Jalloh ermordet, ist juristisch nicht erwiesen.

In einer Instagram-Story vom 2. November antwortet der 17-jährige Funktionär der Linksjugend Rheinland-Pfalz auf die Frage nach seiner Meinung zum Kommunismus: