Volksbad Berlin & EOTO: 300.000€ für Ausgrenzung
300.000-Euro-Volksbad in Berlin: Statt Inklusion gibt es Exklusion durch exklusive Badetage für Communities. Finanziert mit Steuergeldern und in Kooperation mit der NGO EOTO zeigt das Projekt eine bedenkliche Ausuferung von Identitätspolitik und staatlicher Verschwendung auf Kosten der Bürger.
Das 300.000-Euro-Volksbad und die Fehlentwicklung staatlich finanzierter NGOs
Die deutsche Kultur- und Wirtschaftslandschaft befindet sich in einem dramatischen Strukturwandel – und das im negativen Sinne. Während hierzulande die reale Leistungsfähigkeit bröckelt, Schulen und öffentliche Einrichtungen marodieren, das verbleibende Infrastrukturnetz wie städtische Schwimmbäder kollabiert und die einstige globale Wettbewerbsposition als führende Industrienation massiv geschwächt wird (Deutschland wurde im industriellen Aufholprozess längst von dynamischeren europäischen Staaten wie Polen unter Druck gesetzt oder überholt), zeigt sich an Projekten wie dem Berliner „Volksbad“ eine völlig absurde Fehlsteuerung von Steuergeldern. Es drängt sich die Frage auf, welche ideologischen und sinnlosen Projekte der gebeutelte deutsche Steuerzahler eigentlich noch finanzieren soll.
Das Prinzip der Diskriminierung im Namen des Steuerzahlers
Das mit rund 300.000 Euro aus öffentlichen Theatersubventionen finanzierte Pop-up-Schwimmbad am Rosa-Luxemburg-Platz der Volksbühne Berlin sollte ursprünglich als offener, unkomplizierter und barrierefreier Begegnungsort für alle Bürger der Hauptstadt dienen. Doch die Realität spricht eine andere Sprache: An bestimmten Tagen, wie dem anstehenden Freitag, wird das Becken exklusiv für eine bestimmte Identitätsgruppe („Schwarze Communities“) reserviert, während weiße Menschen kategorisch und ohne Ausnahmemöglichkeit ausgesperrt werden.
Dass solche Formen institutionalisierter Segregation und eines umgekehrten Rassismus – Phänomene, die man in ihrer Wirkungsweise aus dysfunktionalen Staaten in Teilen Afrikas oder der Karibik kennt, wo Minderheiten oder gar hellhäutige Personen systematisch diskriminiert werden – im Herzen Berlins mit staatlicher Unterstützung etabliert werden, lässt fassungslos zurück. Anstatt den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken, wird das Geld der hart arbeitenden Mittelschicht für die radikale Spaltung der Gesellschaft verheizt.
Sinnlose Millionen für EOTO: Welche Funktion haben solche NGOs wirklich?
Hinter solchen exklusiven Aktionen steht die regierungsnah alimentierte Nichtregierungsorganisation (NGO) „Each One Teach One“ (EOTO) e.V., die ihren Sitz im Berliner Afrikanischen Viertel hat. Die fundamentale Frage, welchen tatsächlichen Sinn diese Organisationen überhaupt haben und warum der deutsche Steuerzahler sie jedes Jahr mit massiven Millionensummen (unter anderem über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ sowie großzügige Mittel des Berliner Senats) ausstattet, drängt sich vehement auf:
- Ideologische Versorgung anstelle echter Integration: Statt universelle Werte wie Gleichbehandlung, das Leistungsprinzip und echte Chancengleichheit zu fördern, bedienen diese Organisationen eine identitätspolitische Klientel. Sie verwalten den Konflikt, anstatt ihn zu lösen.
- Die Akteure und Profiteure: Geleitet wird das Konstrukt von Personen wie der Geschäftsführerin Nadja Ofuatey-Alazard und der Co-Geschäftsführerin Maithy Mouné. Durch die millionenschwere Alimentierung entsteht ein geschütztes Biotop für Funktionäre, Berater und Aktivisten, die von staatlichen Fördertöpfen leben, ohne dass diesen Strukturen eine nennenswerte volkswirtschaftliche oder gesellschaftliche Wertschöpfung gegenübersteht. Es ist eine staatlich subventionierte Wohlfühloblate für eine linke Funktionselite.
Der globale Exodus, der Wohlstandstaat und das Leistungsprinzip
Die Grundsatzfrage, die im Zuge solcher Fehlentwicklungen immer lauter gestellt werden muss, betrifft die Ursachen und Folgen der ungesteuerten Zuwanderung in unsere Sozialsysteme. Warum nehmen wir Menschen in Millionenhöhe auf, alimentieren sie auf Kosten der Einheimischen und statten sie mit Sonderrechten aus, obwohl es auf dem Weg nach Europa Dutzende sichere Nachbarländer gab, in denen längst Frieden herrschte?
Es geht hierbei schon lange nicht mehr um humanitäre Schutzsuche im eigentlichen Sinne, sondern schlicht um die Zuwanderung in unseren hart erarbeiteten Wohlstands- und Sozialstaat.
Wer seine Heimat verlässt, anstatt dort vor Ort strukturelle Reformen voranzutreiben, funktionierende staatliche Strukturen aufzubauen und wirtschaftliche Verantwortung zu übernehmen, zeigt ein Verhalten auf, das bei dauerhafter unkontrollierter Massenmigration genau jene stabilen Länder zerstört, die sie aufsuchen. Wenn Menschen aus Regionen, in denen wirtschaftlicher und sozialer Stillstand herrscht, in unsere hochentwickelten Systeme drängen und hier mit aktiver Unterstützung von NGOs wie EOTO Sonderrechte einfordern, transformieren sie funktionierende Industrienationen unweigerlich in genau jene Zustände, die sie einst verlassen haben.
Deutschland, einst die unangefochtene Nummer 2 der globalen Industrienationen mit einer florierenden Wirtschaftskraft, verliert rasant an Boden. Während fleißigere und pragmatischere Nachbarn wie Polen vorbeiziehen, weil dort in Produktion, Infrastruktur und Technologie investiert wird, verpulvert Berlin hunderte Milliarden in Energiewende-Experimente, marode Verwaltung und ideologische Identitätsprojekte.
Die Finanzierung solcher sinnlosen NGO-Aktivitäten ist der symbolische Offenbarungseid einer Politik, die den Bezug zur Realität der arbeitenden Bevölkerung komplett verloren hat. Es ist höchste Zeit, diesen Etat-Wahnsinn sofort zu stoppen.
Quellenangaben
- B.Z. Berlin: Volksbühne zahlt 300.000 Euro für ein Spaßbad, Juli/August 2026.
- BILD: Kunstaktion an Berliner Theater: Nur Schwarze dürfen hier am Freitag schwimmen, August 2026.
- WELT / taz: Analysen und Berichterstattung zum temporären „Volksbad“ der Volksbühne Berlin und der Kooperation mit EOTO e.V., August 2026.
- Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) & Förderdatenbank des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Trägerdaten und Projektbudgets zur institutionellen Förderung von EOTO e.V.
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