Wie die TAZ den linken Antisemitismus vertuscht, um Elif Eralp an die Macht zu putschen!
Ein Rapper fordert auf einer Linken-Bühne „Death to the IDF“, doch die TAZ redet den Eklat klein. Der Kommentar von Erik Peter entpuppt sich als gezielte Wahlkampfhilfe für Elif Eralp. Dahinter steckt eine gefährliche ideologische Achse von New Yorks Mayor Zohran Mamdani bis nach Neukölln.
BERLINS UNTERGANG AUF RATEN
Es ist ein beispielloser Skandal, der sich vor unseren Augen abspielt. Die angebliche Qualitätszeitung TAZ hat ihre Maske endgültig fallen gelassen. Der jüngste Kommentar zum Antisemitismus-Eklat der Neuköllner Linken ist kein Journalismus mehr – es ist pure, ungenierte Wahlkampfhilfe für die Linkspartei und ihre Spitzenkandidatin Elif Eralp.
Was hier als politische Analyse getarnt wird, ist in Wahrheit der verzweifelte Versuch, die drohende Übernahme Berlins durch eine brandgefährliche Symbiose aus Linksradikalismus und politischem Islam salonfähig zu machen. Lesen Sie, wie eine Zeitung den Hass auf Juden verharmlost, um eine radikale linke Regierung ins Rote Rathaus zu hieven – und warum die ideologischen Fäden dieses Wahnsinns direkt von Neukölln an die Universitäten von New York führen.