Es ist ein Bild, das Bände spricht: Collien Fernandes (44) in der exklusiven Abgeschiedenheit einer Business-Class-Kabine, den Blick melancholisch in die Kamera gerichtet, die Kleidung so minimalistisch wie die Informationspolitik über ihr wahres Privatleben.
Dass Fernandes nun zehntausende Flugmeilen verbrennt, um in Berlin für „Hate Aid“ und gegen digitale Gewalt zu werben, erscheint vielen als kalkulierte Inszenierung im „grün-linken Wunderland“.