Eklat in der Skandal-Moschee: Die gefährliche Islam-Anbiederung der Linken-Kandidatin Elif Eralp
Eine Podiumsdiskussion in der Neuköllner Dar-Assalam-Moschee eskaliert: Als FDP-Kandidat Christoph Meyer mutmaßliche Hamas-Verbindungen des Imams aufdeckt, eilen SPD und Grüne zur Hilfe. Linken-Kandidatin Elif Eralp würgt die Terror-Debatte aggressiv ab. Meyer muss vor einem Mob fliehen
Wie Berlins Linke den Terror-Talk abwürgten – und wer die Moderatorin wirklich ist
Ein Vorfall am Freitag, dem 28. August, wenige Wochen vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl, legt offen, wie tief die Schutzzonen der Berliner Politik für den orthodoxen Islam reichen. Als FDP-Spitzenkandidat Christoph Meyer in der Neuköllner Dar-Assalam-Moschee mutmaßliche Hamas-Verstrickungen des Hausherrn offenlegt, eilen SPD und Grüne zur Hilfe. Doch es sind die Moderatorin Iman Andrea Reimann und die Linken-Spitzenkandidatin Elif Eralp, die die Debatte über religiösen Extremismus mitten auf der Bühne aggressiv abwürgen. Für den FDP-Politiker endete der Abend fluchtartig vor einem wütenden Mob.
Es waren entlarvende Minuten am Abend des 28. August beim „Rat Berliner Imame“ in Neukölln: FDP-Mann Christoph Meyer zückt auf dem Podium überraschend ein Beweisfoto. Es zeigt den Hausherrn und Imam der Moschee, Taha Sabri, traut vereint mit Amin Abu Rashid – einem der wichtigsten europäischen Spendensammler der Terrororganisation Hamas, der sich mittlerweile in die Türkei abgesetzt hat.