Eralps Antwort auf Sachsen-Anhalt: Noch mehr Migration, Islamisierung und Enteignung
Eralp nennt sich die „Antwort auf Sachsen-Anhalt“. Doch ihr Berliner Kurs steht für mehr Migration, Solidarity City, Vergesellschaftung und einen laxen Umgang mit orthodox-islamischen Milieus – ausgerechnet in einer Stadt mit Milliardenloch, Finanztransfers und hoher Insolvenzlast.
„Ich bin die Antwort auf Sachsen-Anhalt“, verkündet Elif Eralp nach dem AfD-Erfolg. Tatsächlich könnte ihre Antwort kaum deutlicher ausfallen: noch mehr Migration, Berlin als „Solidarity City“, Vergesellschaftung privaten Eigentums und ein politischer Kurs, der ausgerechnet jene Konflikte weiter verschärft, gegen die immer mehr Wähler rebellieren.
Elif Eralp hat einen Satz ausgesprochen, den man sich merken sollte:
„Ich bin die Antwort auf Sachsen-Anhalt.“
Die Spitzenkandidatin der Berliner Linken meint das als Kampfansage an die AfD.
Doch der Satz könnte ihr noch auf die Füße fallen.
Denn Eralp steht tatsächlich für das nahezu vollständige Gegenprogramm zu jenem politischen Protest, der die AfD in Sachsen-Anhalt stark gemacht hat: mehr Migration statt Begrenzung, mehr staatliche Leistungen statt Konsolidierung, mehr Eingriffe in Eigentum statt Investitionssicherheit und ein weiterhin bemerkenswert unkritischer Umgang mit Teilen des orthodox-islamischen Milieus.
Das alles ausgerechnet in Berlin – einer Stadt, deren Haushalt ein Milliardenloch aufweist, die Milliarden aus dem bundesstaatlichen Finanzausgleich erhält und die erst vor kurzem eine massive Welle von Unternehmensinsolvenzen erlebt hat.
Wenn Eralp also die „Antwort“ ist, sollte man sich sehr genau ansehen, wie diese Antwort aussieht.