Betrachtet man diesen Artikel fast genau 100 Jahre später, zeigen sich frappierende Parallelen in der rhetorischen und strategischen Musterbildung Russlands
Betrachtet man diesen Artikel fast genau 100 Jahre später, zeigen sich frappierende Parallelen in der rhetorischen und strategischen Musterbildung Russlands
Betrachtet man diesen Artikel fast genau 100 Jahre später, zeigen sich frappierende Parallelen in der rhetorischen und strategischen Musterbildung Russlands
„Wir brauchen keine Panzer, um Brüssel zu besiegen. Wir brauchen nur Busse und ein offenes Meer.“ Dieser Satz, der einem Berater im Umfeld des belarussischen Machtapparats zugeschrieben wird, markiert die Geburtsstunde einer neuen Kriegsführung.
„Sie schossen auf alles, was sich bewegte. Es war kein Erbarmen da. Sie lachten, während sie das Magazin leerten.“ – Zeitzeugenbericht, Le Soir, November 1985.
Die reine Unterscheidung nach Staatsangehörigkeit in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als Nebelkerze, die das wahre Ausmaß der Kriminalitätsverteilung verschleierte.
In einem Bürgerkriegsszenario bildet diese radikalisierte Mitte die unberechenbare „Dritte Front“. Sie kämpft nicht für eine Ideologie, sondern für ihren Lebensraum.
Die Förderung ungesteuerter Migration in den Niedriglohnsektor ist faktisch ein staatlich sanktioniertes Lohndumping-Programm, exekutiert von jenen, die es eigentlich bekämpfen müssten.