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Schock-Video aus Berlin: Linken-Politikerin fischt auf Türkisch nach Stimmen – Ist die Integration endgültig gescheitert?

Die Berliner Spitzenkandidatin der Linken, Elif Eralp, führt Wahlkampf auf Türkisch, da viele Wähler angeblich nicht ausreichend Deutsch sprechen. Ein Offenbarungseid der Integrationspolitik. Fördert dieses Vorgehen schleichend Türkisch als zweite Amtssprache und vertieft die soziale Spaltung?

Schock-Video aus Berlin: Linken-Politikerin fischt auf Türkisch nach Stimmen – Ist die Integration endgültig gescheitert?

Ein Wahlkampfvideo in türkischer Sprache mitten in der deutschen Hauptstadt sorgt für blankes Entsetzen. Elif Eralp, Spitzenkandidatin der Linken, wirft im Kampf um Wählerstimmen alle integrationspolitischen Grundsätze über Bord. Ihre erschreckende Begründung ist ein historischer Offenbarungseid: Es gäbe zeihundertausend wahlberechtigte Bürger, die einfach nicht ausreichend Deutsch sprechen. Erleben wir gerade die schleichende Einführung von Türkisch als zweiter Amtssprache?

Es ist ein beispielloser politischer Kniefall vor der grassierenden Integrationsverweigerung, der sich derzeit im Berliner Wahlkampf abspielt. Wer verstehen will, wie tief gespalten die Gesellschaft in der Hauptstadt bereits ist, muss sich nur das aktuelle Wahlkampfvideo der Linken-Politikerin Elif Eralp ansehen. Die Botschaft wird nicht etwa in der Landessprache vermittelt, sondern auf Türkisch. Was von den Verantwortlichen als ach so bunte und weltoffene „Inklusion“ gefeiert wird, ist in Wahrheit die lautlose Kapitulation des deutschen Staates vor einer stetig wachsenden Parallelgesellschaft.

In München geboren, aber Türkisch als Muttersprache?