Wohnungsnot: Der verschwiegene Elefant im Raum
Die Debatte um die deutsche Wohnungsnot verschweigt konsequent den Elefanten im Raum: Neben Zinsen und Bürokratie ist es vor allem ein künstlich erzeugter Nachfrageschock durch ungesteuerte Zuwanderung, der den Markt kollabieren lässt. Die nackten Zahlen zeigen eine unbequeme Wahrheit.
Die Debatte um den deutschen Wohnungsmarkt leidet an einer chronischen Verweigerung der Realität. Wenn Politiker, Ökonomen und Medien über die Wohnungsnot sprechen, flüchten sie sich gebetsmühlenartig in technische Erklärungen: die Zinswende der Europäischen Zentralbank, explodierende Materialkosten, zu viel Bürokratie und die gestiegenen energetischen Auflagen beim Bauen. All diese Faktoren sind real und messbar. Doch sie beschreiben nur die eine Hälfte der Gleichung – die Angebotsseite. Sie verschweigen konsequent den Elefanten im Raum: den künstlich erzeugten Nachfrageschock.
Die mathematische Wahrheit ist unbarmherzig und simpel: Die demografische Entwicklung der Stammbevölkerung in Deutschland ist rückläufig. Ohne den Faktor der ungesteuerten Zuwanderung würde die Bevölkerung stagnieren oder schrumpfen. In einem solchen Szenario wäre der bestehende Wohnungsbestand – selbst bei einem völligen Stillstand des Neubaus – mehr als ausreichend. Es gäbe keinen Mangel, keine explodierenden Mieten im bezahlbaren Segment und keine Schlangen von Hunderten Bewerbern für eine einfache Dreizimmerwohnung. Der Kollaps des Wohnungsmarktes ist kein reines Bauproblem, er ist die direkte Folge einer historisch beispiellosen Massenmigration.