Der Fall Abdul B. zeigt, wie salafistische Online-Propaganda, Opfermythen und Straßenmissionierung ineinandergreifen können. Reichweitenstarke Akteure liefern Feindbilder und religiöse Legitimationsmuster, während gefährdete Anhänger das radikale Weltbild übernehmen und in reale Gewalt übersetzen.