Paul Fisher ist Ökonom, Journalist und konservativer schwuler Autor mit internationaler Perspektive. Er schreibt liberal, unabhängig und kritisch über Politik, Gesellschaft und Freiheit – faktenorientiert, pointiert und ohne Denkverbote.
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Das spezifische Phänomen der Gruppenvergewaltigungen findet in den zentralen Pressekonferenzen keine Erwähnung.
r unterschied bereits damals zwischen dem Gastarbeiter, der kam, um Teil des Wirtschaftswunders zu sein, und dem Ideologen, der kam, um seine rückständigen Werte in einem freiheitlichen System zu konservieren.
Es ist legitim, Diskriminierung abzulehnen – doch es ist ebenso legitim, das Leistungsprinzip einzufordern und das Hausrecht privater Unternehmer zu schützen.
Es ist Zeit für eine Rückkehr zum bürgerlichen Realismus. Die Freiheit der Liebe braucht keine 72 Geschlechter – sie braucht nur zwei Geschlechter und eine Gesellschaft, die den Mut hat, die Wahrheit zu sagen.
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