Ceuta-Kollaps: Berlin und Brüssel versagen im Grenzsturm
Der Ansturm von 60.000 illegalen Migranten auf Ceuta legt das Totalversagen der EU offen. Während Roms Schengen-Ultimatum Härte zeigt, flüchten sich Bundeskanzler Merz und Kommissionschefin von der Leyen in lächerliche Worthülsen und bürokratische Hilflosigkeit. Europa steht vor dem Ruin.
Bürokratische Hilflosigkeit angesichts des Grenzsturms
Während die demografische Realität vor Ort in Ceuta eine klare Sprache spricht und Roms Regierung entschlossen die Notbremse zieht, flüchten sich die politische Führung in Berlin und die EU-Spitze in Brüssel in die gewohnte, fast schon groteske Hilflosigkeit. Die offiziellen Verlautbarungen der vergangenen Stunden offenbaren die fundamentale Handlungsunfähigkeit der etablierten Akteure angesichts einer organisierten Massenmigration.
Die Worthülsen aus Berlin: Merz’ „klare Erwartung“ ohne Taten
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reagierte auf den anhaltenden Einsturm von mittlerweile rund 60.000 illegalen Einwanderern mit den üblichen diplomatischen Floskeln. Er sprach davon, dass der Schutz der Außengrenzen „entscheidend“ sei, und äußerte die „klare Erwartung an alle EU-Mitgliedstaaten, dass sie dieser Pflicht nachkommen“. Angesichts von Videos, die fast ausschließlich junge Männer im wehrfähigen Alter zeigen, die ungehindert in eine 80.000-Einwohner-Stadt strömen, wirkt die Ankündigung, man stehe „in Kontakt mit der spanischen Regierung“, wie blanker Hohn.
Anstatt die nationalen Binnengrenzen Deutschlands sofort bedingungslos abzuriegeln und Spanien ein echtes Ultimatum zu stellen, verlässt sich Berlin darauf, dass Madrid die illegale Masse „nicht auf den europäischen Kontinent lassen“ wolle. Das Vertrauen in eine links-sozialistische Regierung, die eben erst Pushbacks verboten hat, grenzt an politische Arbeitsverweigerung.
Brüssels Gipfel der Lächerlichkeit: Von der Leyens „Lagekontrolle“ via X
Noch absurder präsentiert sich die Europäische Kommission unter Ursula von der Leyen. Während der Kontrollverlust in Nordafrika vollzogen ist, verkündete die Kommissionschefin auf X, sie habe „zwei Kommissare damit beauftragt, die Lage zu kontrollieren“. Dass Migrationskommissar Magnus Brunner „bereit ist, zu kritischen Punkten zu reisen“, und Dubravka Šuica „in Kontakt mit ihrem marokkanischen Amtskollegen“ steht, zeigt die völlige Entkopplung der EU-Bürokratie von der Realität.
Während eine logistische Speerspitze europäische Grenzen zertrampelt, antwortet Brüssel mit der Ankündigung von Dienstreisen und der Prüfung von Rückkehrverordnungen. Wer in dieser existenziellen Krise lediglich „hofft, dass die enge Partnerschaft mit Marokko zu Ergebnissen führen werde“, hat die Kontrolle über die europäische Sicherheit längst aufgegeben. Europa braucht keine reisenden Kommissare und diplomatischen Briefwechsel, sondern die sofortige militärische Schließung der Grenzen und den totalen Stopp aller Finanzströme an unfähige Regierungen.