Bayerns Aktionsplan Queer: Steuergeld für Islam-Verein?
Bayerns neuer „Aktionsplan QUEER“ sorgt für massiven Zündstoff: Für die Radikalisierungsprävention arbeitet der Freistaat mit dem steuerfinanzierten Verein ufuq.de zusammen. Kritiker warnen vor einer Verharmlosung von Scharia und Dschihad sowie einer schleichenden Islamisierung unserer Schulen.
Aktionsplan Queer in Bayern: Wie die neue Agenda an den Islamismus herankriecht
Es klingt wie ein schlechter Witz aus der politischen Satire, ist aber im Freistaat Bayern bittere Realität: Der Ministerrat verabschiedete die „Agenda für Vielfalt und gegen Ausgrenzung“ samt dem „Aktionsplan QUEER“. Ausgerechnet das vermeintlich konservative Bayern wollte hier offenbar um jeden Preis den Anschluss an den zeitgeistigen Tugendterror der anderen Bundesländer finden. Doch der eigentliche Skandal liegt im Detail: Für die sogenannte „Radikalisierungsprävention“ holt sich das bayerische Sozialministerium einen Partner ins Boot, der die Grundlagen unserer freiheitlichen Ordnung nach Strich und Faden verharmlost: den Verein ufuq.de.
Das Millionengeschäft mit der Islamismus-Prävention
Wer glaubt, hier agieren rein ehrenamtliche Idealisten, irrt gewaltig. Die politische Bildungsarbeit im Vorfeld des Islamismus ist ein florierendes Geschäft – finanziert aus den Taschen der Steuerzahler.
- Allein die Berliner Fachstelle von ufuq.de kassierte über das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ von 2020 bis 2024 rund zwei Millionen Euro.
- Für das laufende Jahr 2026 sind erneut über 466.000 Euro Bundesmittel eingeplant.
- Hinzu kommen die Summen für die Dependance ufuq.de Bayern in Augsburg, die direkt vom Freistaat gefördert wird.
Wir reden hier also über eine halbe Million Euro Steuergeld pro Jahr für eine einzige Teilorganisation, um Broschüren zu drucken, die wie Werbeprospekte für eine patriarchale Religion wirken. Es verfestigt sich der Eindruck: Hier haben private Vereine schlicht eine neue, künstliche Aufgabe gesucht, um dauerhaft staatliche Gelder zu drucken.
Dschihad als „Meditation“? Realitätsverweigerung auf Staatskosten
Was bekommt der Bürger für diese Millionen? Eine haarsträubende Umdeutung mörderischer Begriffe. In den ufuq-Broschüren wird das islamische Rechtssystem der Scharia – das weltweit Frauenrechte mit Füßen tritt und Homosexuelle an den Galgen bringt – ernsthaft mit „Meditation“ und „Hingebung“ gleichgesetzt. Der Begriff Dschihad, das historische und aktuelle Banner des islamischen Expansions- und Terrorkrieges, wird romantisch verklärt als „Bemühung darum, ein guter Mensch zu sein“.
Anstatt Schülern die ungeschminkte Realität des politischen Islams und die Gefahren der Radikalisierung vor Augen zu führen, wird hier weichgespülte Apologetik betrieben. Wenn staatlich finanzierte Vereine Lehrkräften empfehlen, die „Anerkennung des Ramadans zu signalisieren“ und Prüfungen oder den Sportunterricht an religiöse Fastenzeiten anzupassen, ist das keine Integration. Es ist die schrittweise, institutionelle Unterwerfung unseres Schulsystems unter religiöse Dogmen.
Biologische Realität vs. Ideologischer „Concept Creep“
Dass der Staat diese ideologische Identitätspolitik nun per Dekret in Schulen und Behörden verankern will, ist der eigentliche Bruch mit der wissenschaftlichen Sachlichkeit. Für uns bei der Vossischen gilt nach wie vor das Fundament der Naturwissenschaft: Die Biologie kennt zwei Geschlechter – und keine 72. Geschlecht wird über die Fortpflanzungsfunktionen definiert, alles andere ist postmoderne Gender-Theorie.
Unter dem Vorwand der Toleranz wurde hier eine massive Begriffsverschiebung vollzogen, die die ursprüngliche Bürgerrechtsbewegung radikal gekapert hat:
- Der Ursprung: Früher stand die Bewegung für Homosexuelle, Lesben und Bisexuelle. Es ging um ein klassisch liberales Anliegen: Gleichberechtigung vor dem Gesetz und gesellschaftliche Akzeptanz dafür, wen man liebt.
- Die Transsexualität: Auch echte Transsexuelle wollten ursprünglich im anderen biologischen Geschlecht – als Mann oder als Frau – leben und anerkannt werden, nicht als ein neu erfundenes, permanentes „Dazwischen“. Für dieses verständliche Anliegen gab es in weiten Teilen der Bevölkerung tiefes Verständnis und Mitgefühl.
Warum der Aktionsplan Queer Schwulen und Lesben massiv schadet
Die jetzige, radikale „Queer-Agenda“ verkehrt diesen gesellschaftlichen Konsens ins Gegenteil. Indem man die biologische Realität leugnet und absurde Identitätsdebatten bis in die Grundschulen trägt, erzeugt man keinen Respekt, sondern das exakte Gegenteil: Diese Agenda bringt weniger Verständnis, massiven gesellschaftlichen Kontra-Kurs und eine völlig neue Gegenwehr. Unter dieser aggressiven Ideologisierung leiden am Ende genau jene Schwulen, Lesben und Bisexuellen, die einfach nur ihr Leben leben wollen. Sie werden von einer Bewegung vereinnahmt, die durch ihre extreme Überziehung mühsam erkämpfte Akzeptanz verspürt und berechtigten Widerstand in der Bevölkerung provoziert.
Ein absurder Widerspruch in sich
Der absolute Gipfel der Absurdität bleibt jedoch die Einbindung von ufuq.de in genau diesen „Aktionsplan QUEER“. Der Verein soll im Rahmen des Moduls „LSBTIQ und Geschlechterrollen im Kontext von Islam“ Muslimen die neue Gender-Welt schmackhaft machen.
Wer die Realität in den muslimisch geprägten Communities und Herkunftsländern auch nur ansatzweise kennt, weiß: Nichts im traditionellen oder orthodoxen Islam ist auch nur im Ansatz queerfreundlich. Die Vorstellung, man könne mit staatsnahen Multiplikatoren und verharmlosenden Broschüren tief verwurzelte, religiös begründete Vorurteile weglächeln, ist an Naivität nicht zu überbieten. Man versucht krampfhaft, zwei völlig unvereinbare Welten zusammenzukleben: Eine hyper-progressive Gender-Agenda auf der einen Seite, und die staatlich finanzierte Hofierung einer erz-konservativen, patriarchalischen Religion auf der anderen.
Fazit: Schluss mit der Auslagerung staatlicher Aufgaben!
Als Realisten müssen wir feststellen: Private Vereine, die eine ideologische Agenda verfolgen, gehören weder in unsere Schulen noch an die Futtertröge des Staates. 1. Kein Steuergeld für Verharmloser: Organisationen, die Scharia und Dschihad schönreden, dürfen keinen einzigen Cent an öffentlichen Fördergeldern erhalten. 2. Bildung ist Staatsaufgabe: Die Vermittlung von Grundwerten, Aufklärung und echte Radikalisierungsprävention muss durch neutrale, staatliche Lehrkräfte und die Sicherheitsbehörden erfolgen – nicht durch finanzhungrige, private Träger, die ihre eigene Existenzberechtigung durch das ständige Erfinden neuer Geschlechter und Diskriminierungen sichern.
Der bayerische Aktionsplan ist das beste Beispiel dafür, wie sich der Staat von einer moralisierenden Präventionsindustrie vorführen lässt. Es ist Zeit, diesen Unfug zu beenden und die biologische Realität sowie die religiöse Neutralität unserer Schulen wieder bedingungslos durchzusetzen.
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