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Der Sumpf der Berliner Linken: Antisemitismus, Terror-Glorifizierung und die Farce der „Spitzenkandidatin“

Ein Skandal erschüttert die Berliner Linke: Interne Aufnahmen belegen, wie Parteimitglieder das Hamas-Massaker als „Widerstand“ glorifizieren. Während Whistleblower sanktioniert werden, flüchtet sich Spitzenkandidatin Elif Eralp in Ausreden. Ein investigativer Blick in radikale Parteistrukturen.

Der Sumpf der Berliner Linken: Antisemitismus, Terror-Glorifizierung und die Farce der „Spitzenkandidatin“
Die Berliner Linke relativiert den Hamas-Terror als Widerstand. Warum die Partei um Elif Eralp ein massives Antisemitismus-Problem hat. MIT KI generierte Illustration

Es ist ein Skandal, der die demokratischen Grundfesten erschüttern sollte: Die Berliner Linke driftet zunehmend in eine radikale Blase ab, in der islamistischer Terror als „Widerstand“ romantisiert und Antisemitismus unter dem Deckmantel des Antiimperialismus geduldet wird. Wer sein Kreuz bei dieser Partei macht, wählt nicht etwa soziale Gerechtigkeit. Er legitimiert Strukturen, in denen Vergewaltiger und Babymörder der Hamas zu Freiheitskämpfern stilisiert werden.

Die jüngsten Enthüllungen rund um interne Treffen der Partei, das Versagen ihrer Spitzenkandidatin Elif Eralp und die Sanktionierung von Whistleblowern beweisen: Die Berliner Linke hat ein massives, strukturelles Antisemitismus-Problem.

Skandal um Elif Eralp: Linke relativiert Antisemitismus
Bei einer Podiumsdiskussion in Berlin verweigerte Linken-Politikerin Elif Eralp die klare Verurteilung von migrantischem Antisemitismus. Stattdessen stützte sie sich auf umstrittene CLAIM-Statistiken und verteidigte ihren türkischen Wahlkampf. Ein beispielloser Skandal für die Linkspartei.

Wenn Terror als „Selbstverteidigung“ gefeiert wird

Die Abgründe der Parteistrukturen offenbaren sich in den jüngst publik gewordenen Audio-Aufnahmen einer internen Sitzung der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) „Palästinasolidarität“. Dort wurde das unfassbare Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 – ein Pogrom, bei dem über 1200 Israelis brutalst ermordet, Frauen vergewaltigt und Kleinkinder getötet wurden – von Parteimitgliedern allen Ernstes als „Akt des Widerstands“ glorifiziert.

Es wurde gefordert, von der Bezeichnung der Hamas-Taten als Terrorismus abzurücken und stattdessen von „Gewalt in Selbstverteidigung“ zu sprechen. Zudem forderte die LAG in einem Antrag die „volle politische und materielle Unterstützung des palästinensischen Widerstands in all seinen Formen“. Wer materielle Unterstützung für den „bewaffneten Widerstand“ der Hamas fordert, fordert de facto die Bewaffnung von Terroristen.

Noch erschreckender: An dieser Sitzung nahm auch Ramsis Kilani teil – ein Aktivist, der kurz zuvor eben wegen terrorverherrlichender Äußerungen aus der Partei ausgeschlossen worden war. Konsequenzen für diese Zusammenkunft? Fehlanzeige.

Stattdessen wurde der parteiinterne Überbringer der schlechten Nachricht, der diese unfassbaren Vorgänge an die Medien weitergeben wollte, sanktioniert. Die damalige Vize-Landesvorsitzende Ongoo Buyanjargal entfernte den Whistleblower kurzerhand aus einer internen Chatgruppe. Die Botschaft ist fatal: In der Linken wird nicht der Antisemitismus geächtet, sondern derjenige, der ihn anprangert.

Elif Eralp: Beschwichtigung statt Führung

Und was macht die aktuelle Spitzenkandidatin der Berliner Linken, Elif Eralp, in dieser hochbrisanten Lage? Sie liefert eine gefährliche Mischung aus Relativierung, Beschwichtigung und Wegducken.

Eralp ist keine unbedeutende Randfigur, sie will Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden. Doch angesichts des offen zutage tretenden Antisemitismus in den eigenen Reihen agiert sie erschreckend passiv. Zwar distanziert sie sich formelhaft und betont, sie stehe „gegen jede Form von Antisemitismus“ – doch diesen Lippenbekenntnissen folgen keine Taten.

Als Eralp sich bemühte, sich von gewissen Radikalinskis zu distanzieren, feuerte die LAG „Palästinasolidarität“ sogleich zurück und warf der Landesführung vor, „man“ werfe „Parteigenoss:innen den Wölfen zum Fraß“ vor. Anstatt hier hart durchzugreifen und die antiisraelische Querfront in der eigenen Partei zu zerschlagen, versucht Eralp, den Riss notdürftig zu kitten, um ihre Wahlchancen nicht zu gefährden.

Für die Medien kommentierte Eralp in der Vergangenheit lediglich, man verwehre sich gegen „an den Haaren herbeigezogene Vorwürfe“, wenn Parteimitglieder Nähe zur Hamas nachgesagt werde. Doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Wenn in einer LAG offen materielle Unterstützung für den palästinensischen Widerstand gefordert wird, sind das keine Vorwürfe, das sind Fakten aus dem Herzen der Partei. Eralps Beschwichtigungsversuche wirken angesichts der Audio-Aufnahmen wie der verzweifelte Versuch, die Realität auszublenden.

Eklat in Berliner Moschee: Linke würgt Terror-Debatte ab
Eine Podiumsdiskussion in der Neuköllner Dar-Assalam-Moschee eskaliert: Als FDP-Kandidat Christoph Meyer mutmaßliche Hamas-Verbindungen des Imams aufdeckt, eilen SPD und Grüne zur Hilfe. Linken-Kandidatin Elif Eralp würgt die Terror-Debatte aggressiv ab. Meyer muss vor einem Mob fliehen

Intifada-Rufe und Hamas-Nähe: Ein radikales Milieu

Dass die LAG Palästinasolidarität kein isoliertes Grüppchen ist, zeigt sich immer wieder im Berliner Wahlkampf. Wir erinnern uns an den Auftritt des Rappers Dahabflex bei einer Linken-Veranstaltung, der ungeniert zur „Intifada“ aufrief – eine klare Chiffre für blutige Gewalt gegen Israel und Jüdinnen und Juden. Und auch die Solidarisierung der LAG mit genau diesem Rapper und dem Bezirksverband Neukölln spricht Bände.

Schon im August 2025 musste sich der Neuköllner Bezirksverband rechtfertigen, als er ein „Soli-Kiez-Event“ durchführte, auf dem ein Redner des vom Verfassungsschutz als Hamas-nah eingestuften „Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees“ auftrat.

Es zeigt sich: Große Teile der Berliner Linken, insbesondere die neugewonnenen radikalen Mitglieder, haben sich in einer sogenannten „antiimperialistischen“ Filterblase verloren. Dort wird Israel einseitig als Aggressor dämonisiert und der eliminatorische Antisemitismus radikal-islamischer Gruppen relativiert oder gar als Befreiungskampf missverstanden.

Fazit: Wer die Linke wählt, wählt den Terror

Die Berliner Linke ist ein sicherheitspolitisches und moralisches Risiko. Sie ist tief gespalten zwischen Pragmatikern, die regieren wollen, und Ideologen, die in einer antizionistischen Scheinwelt den Systemumsturz planen.

Eine Partei, die nicht in der Lage ist, die Verherrlichung des 7. Oktober in den eigenen Reihen konsequent und endgültig zu sanktionieren, hat ihren moralischen Kompass verloren. Elif Eralps schwache Führung und ihre offensichtlichen Beschwichtigungsversuche machen sie für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin untragbar.

Wer am Wahltag sein Kreuz bei der Linken macht, stimmt für ein Milieu, das den Terror relativiert. Es ist eine Stimme für die Duldung von Antisemitismus und die Verharmlosung von Vergewaltigern und Babymördern. Eine solche Partei gehört nicht ins Rote Rathaus, sondern an den äußersten Rand der politischen Bedeutungslosigkeit.

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Geschrieben von

Dr. Contra
Dr. Contra
Dr. Contra ist bürgerlich-liberaler Analyst und Kolumnist der Vossischen. Er schreibt über Machtstrukturen, digitale Souveränität und algorithmische Willkür und plädiert für Transparenz und offene Debatten.
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