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Die Festung des Rechts – Warum der Staat seine Souveränität zurückholen muss

Feueralarme an Schulen und kriminelle Clanstrukturen zeigen den Zerfall staatlicher Durchsetzungskraft. Wer die Handlungsfähigkeit des Rechtsstaats sichern will, muss das Völkerrecht anpassen, unregulierte Zuwanderung

Die Festung des Rechts – Warum der Staat seine Souveränität zurückholen muss
Schulleiter Oliver Kästel (56, SPD) abgesetzt – nachdem sich 17 Lehrer an der Karolina-Burger-Schule aus Protest krankgemeldet hatten. Der gescheiterte SPD-Politiker soll die Probleme nicht ernst genommen haben, die gewalttätigen Schüler sogar nur liebevoll als „Spitzbuben“ bezeichnet haben. KI erstellte Illustration

Zweimal schrillte am selben Tag der Feueralarm an der Karolina-Burger-Schule, eine Realschule Plus, in Ludwigshafen. Nicht etwa, weil es brannte, sondern weil Schüler kalkuliert Fehlalarme auslösten, um den Mathematikunterricht zu verhindern. Es ist das Symbolbild einer Kapitulation auf Raten: Wenn Lehrer aus Protest gesammelt krankmelden, Schulleitungen Gewalt verharmlosen und Anwohner vor den Toren ihrer eigenen Schulen Angst um ihre Kinder haben müssen, dann brennt das Fundament unseres Staates.

Das System der Realschule plus hat sich in der Praxis oft als ein fehlerhaftes Experiment erwiesen, das die spezifischen Bedürfnisse der Schüler aus den Augen verloren hat. Anstatt individuelle Stärken gezielt zu fördern, führte die Zusammenlegung verschiedener Schultypen oft zu einer Nivellierung des Leistungsniveaus, bei der weder die stärkeren Schüler ausreichend gefordert noch die schwächeren Schüler gezielt unterstützt wurden.

Ein echtes Comeback zu einem leistungsorientierten Bildungssystem ist unumgänglich, um Schülern wieder klare Perspektiven und eine fundierte Vorbereitung auf ihren weiteren Lebensweg zu bieten. Eine Rückkehr zum bewährten, differenzierten Schulsystem – bestehend aus Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Sonderschulen – würde es ermöglichen, Schüler gezielter nach ihren Fähigkeiten zu fördern und sie adäquat auf die Anforderungen der Berufs- oder Studienwelt vorzubereiten.

Die Ursache für diesen Zerfall ist nich tnur sas Schulsysten, sondern auch das Resultat einer Untätigkeit, die sich hinter den Paragraphen alter Verträge verschanzt. Wann immer Bürger Recht und Ordnung verlangen, ertönt gebetsmühlenartig derselbe Satz: „Das geht völkerrechtlich nicht.“ Doch ein Staat, der sich durch seine eigenen bürokratischen Fesseln handlungsunfähig macht, schafft sich am Ende selbst ab. Wer einen Blick über die deutschen Grenzen wirft, sieht: Andere westliche Demokratien haben längst vorgelebt, wie staatliche Durchsetzungskraft zurückgewonnen wird.

Der Weg zurück zu einem souveränen, handlungsfähigen Rechtsstaat erfordert fünf konkrete, mutige Schritte:

Die Rückkehr zum Prinzip der verfassungsmäßigen Souveränität

Völkerrechtliche Verträge wie die Genfer Flüchtlingskonvention wurden für die Weltordnung der 1950er Jahre geschrieben. Andere Staaten haben bewiesen, dass pragmatischer Schutz vor starrem Dogmatismus geht: Dänemark hat durch harte EU-Sonderrechte (Opt-outs) das nationale Asylrecht extrem verschärft, Geldleistungen gestrichen und den Familiennachzug stark begrenzt. Australien unterbindet die unregulierte Einreise über See konsequent und wickelt Verfahren strikt in Drittstaaten ab – mit dem Erfolg, dass die illegale Migration per Boot dort faktisch auf Null gesunken ist. Dass Deutschland sich eine andere Politik gar nicht mehr leisten kann, zeigt der fiskalische und infrastrukturelle Kollaps: Wenn Kommunen die Unterbringung nicht mehr stemmen können, die Sozialsysteme überlasten und der Staat an seinen Schulen die Hoheit verliert, steht die Handlungsfähigkeit des gesamten Gemeinwesens auf dem Spiel.

Grenzschutz ohne Ausnahmen und Verfahren nur im Ausland

Wer die Grenzen eines Staates ohne gültige Papiere und ohne Visum überschreitet, begeht einen Gesetzesverstoß. Um Anreize für unregulierte Zuwanderung zu beenden, muss das Territorialprinzip umgekehrt werden: Einreise nur noch bei geklärter Identität und nachgewiesener finanzieller Eigenständigkeit. Asylanträge dürfen ausschließlich in Transit- oder Drittstaaten außerhalb der Europäischen Union gestellt werden. Wer das Bundesgebiet unrechtmäßig betritt, verwirkt jeglichen Anspruch auf ein Verfahren im Inland.

Inhaftierung bei verweigerter Ausreise und Abschiebekontrollhaft

Ausreisepflichtige Straftäter, Gefährder und Clanmitglieder, die ihrer Ausreiseverpflichtung nicht nachkommen oder ihre Identität verschleiern, dürfen nicht länger auf freiem Fuß im Land verbleiben. Das Aufenthaltsrecht muss um eine unbegrenzte Abschiebe- und Sicherheitsverwahrung ergänzt werden: Wer vollziehbar ausreisepflichtig ist und das Land nicht freiwillig verlässt, verbleibt bis zum Tag seiner tatsächlichen Abschiebung oder freiwilligen Ausreise in geschlossenen Ausreisezentren in Haft. Der Rechtsstaat darf sich nicht länger durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit oder Untertauchen auf der Nase herumtanzen lassen.

Konsequente Zerschlagung der Clankriminalität

Gegen kriminelle Familiennetzwerke braucht es die sofortige Einführung der erweiterten Vermögensabschöpfung mit Beweislastumkehr: Wer ohne legales Einkommen Luxusgüter, Fuhrparks oder Immobilien besitzt, muss deren rechtmäßige Herkunft nachweisen – andernfalls wird das Vermögen sofort beschlagnahmt. Verurteilten Clanmitgliedern ohne deutschen Pass ist das Aufenthaltsrecht unverzüglich zu entziehen. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft durch Täuschung oder Falschangaben erlangt hat, verliert diese umgehend. Zudem muss der Staat kriminellen Familien durch das Jugendrecht den Nachwuchs entziehen und betroffene Kinder konsequent aus kriminellen Milieus herausholen.

Innere Sicherheit durch konsequente Null-Toleranz und Leitkultur

An den Schulen braucht es eine sofortige Rückkehr zu Disziplin und Sanktion. Wer den Schulbetrieb durch Gewalt, Bedrohung oder Straftaten zersetzt, muss nach dem ersten schweren Vorfall von der Schule verwiesen und in geschlossenen Spezialeinrichtungen untergebracht werden. Gleiches gilt für den öffentlichen Raum: Wer unsere Kultur, unsere Gesetze und die Werteordnung ablehnt, hat sein Gastrecht verwirkt. Verfassungsfeindliche Vereinigungen, Moscheegemeinden und orthodoxe Netzwerke, welche die Scharia über das Grundgesetz stellen, gehören umgehend verboten, aufgelöst und enteignet.

Ein Rechtsstaat existiert nicht durch theoretische Paragraphen, sondern durch die Fähigkeit, seine Bürger zu schützen und seine Regeln im Alltag durchzusetzen. Die Vorfälle an den Schulen und die Umtriebe krimineller Clanstrukturen sind das letzte Alarmsignal. Wir haben die Wahl: Entweder wir verharren weiter in juristischer Lähmung – oder wir ergreifen die Initiative, holen uns die staatliche Souveränität zurück und sichern die Zukunft unseres Landes als leistungsfähige, friedliche und rechtssichere Heimat.


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Geschrieben von

Dr. Contra
Dr. Contra
Dr. Contra ist bürgerlich-liberaler Analyst und Kolumnist der Vossischen. Er schreibt über Machtstrukturen, digitale Souveränität und algorithmische Willkür und plädiert für Transparenz und offene Debatten.
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