taktGEFLECHT antwortet mit neuem Song: „Israel will leben“
Mit dem neuen Song „Israel will leben“ reagiert taktGEFLECHT auf ein Video aus dem Umfeld der Linken. Die Gruppe erinnert an den Terror des 7. Oktober, fordert Freiheit für die Geiseln und wendet sich gegen Antisemitismus, Terrorverharmlosung und einseitige Schuldzuweisungen im Diskurs. – ganz klar.
Nach der Veröffentlichung eines Videos aus dem Umfeld der Linken setzt die Gruppe taktGEFLECHT ein musikalisches Zeichen gegen Antisemitismus, Terrorverharmlosung und einseitige Schuldzuweisungen.
Die politische Debatte über Israel und den Krieg im Gazastreifen wird zunehmend auch über soziale Netzwerke, Videos und Musik geführt. Aus aktuellem Anlass hat die Gruppe taktGEFLECHT nun einen eigenen Song veröffentlicht: „Israel will leben“. Das Lied entstand als Reaktion auf ein von der Linken veröffentlichtes Video, dessen Darstellung die Musiker nicht unwidersprochen stehen lassen wollten.
Bereits das gesprochene Intro macht deutlich, welchen Ausgangspunkt taktGEFLECHT für unverzichtbar hält: Wer über Israels militärische Reaktion spricht, darf den Terrorangriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 nicht ausblenden. Die Gruppe erinnert an die Massaker, die Verschleppungen und die weiterhin festgehaltenen Geiseln. Israels Handeln wird im Song vor diesem Hintergrund als Reaktion eines Staates beschrieben, der seine Bevölkerung schützen und weitere Angriffe verhindern will.
Im Refrain verdichtet sich die zentrale Botschaft des Liedes: Israel will leben – frei, sicher und selbstbestimmt. Das Existenzrecht des jüdischen Staates ist für taktGEFLECHT weder verhandelbar noch von der jeweils amtierenden israelischen Regierung abhängig.
ISRAEL WILL LEBEN
Dabei versteht sich der Song nicht als Jubel über Krieg und Leid. In der Bridge heißt es ausdrücklich, jedes getötete Kind sei eines zu viel – in Gaza ebenso wie in Israel. Auch Kritik an der israelischen Regierung wird nicht zurückgewiesen. Das Lied zieht die Grenze dort, wo legitime Kritik in Dämonisierung umschlägt, Terror als Widerstand verklärt oder Israel das Recht auf Selbstverteidigung abgesprochen wird.
Besonders deutlich kritisiert taktGEFLECHT den Umgang mit dem Thema in Teilen der politischen Linken. Nach Ansicht der Gruppe werden die israelischen Opfer und die Geiseln in manchen Stellungnahmen nur am Rande erwähnt oder vollständig ausgeblendet. Gleichzeitig werde Israel mit Maßstäben beurteilt, die bei kaum einem anderen Staat angelegt würden.
Der Song richtet den Blick außerdem auf den wieder wachsenden Antisemitismus in Deutschland. Jüdinnen und Juden erleben Anfeindungen, verbergen religiöse Symbole oder fühlen sich an Hochschulen und auf öffentlichen Veranstaltungen nicht mehr sicher. Für taktGEFLECHT ist deshalb klar: „Nie wieder“ darf keine folgenlose Formel bleiben. Es muss sich gerade dann bewähren, wenn jüdisches Leben konkret bedroht wird.
Mit „Israel will leben“ positioniert sich die Gruppe gegen Hamas und Hisbollah, gegen den vom iranischen Regime geförderten Terror und gegen weltweiten Judenhass. Zugleich verbindet sie diese Haltung mit dem Wunsch nach Freiheit und einer friedlichen Zukunft für die palästinensische Bevölkerung.
Das gesprochene Outro fasst die Botschaft zusammen:
Freiheit für Palästinenser.
Sicherheit für Israel.
Freiheit für alle Geiseln.
Kein Frieden mit Terror.
Kein Platz für Antisemitismus.
Mit ihrem neuen Song will taktGEFLECHT die politische Auseinandersetzung nicht beenden, sondern einen aus ihrer Sicht verdrängten Teil der Wirklichkeit wieder hörbar machen: Frieden braucht Menschlichkeit – aber ebenso Sicherheit, die Freilassung der Geiseln und eine unmissverständliche Absage an Terror.
„Israel will leben“ ist ab sofort als Video veröffentlicht.
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