Antifaschismus zum Festpreis: Isabella Webers ökonomische Illusion
Isabella Weber verspricht in ihrem Bestseller „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ bezahlbares Leben und Schutz der Demokratie. Doch wie belastbar sind ihre Rezepte? Die Rezension prüft Preisdeckel, Mietregulierung, Gewinnthesen und die Verwechslung von guter Absicht mit funktionierender Ökonomie.
Buchrezension | Wirtschaft
Mit „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ verspricht die Ökonomin Isabella Weber nichts Geringeres als die Rettung der Demokratie durch eine neue Ordnung der Märkte. Ihr Buch ist ein leidenschaftliches Plädoyer für staatliche Eingriffe. Doch ausgerechnet dort, wo die ökonomische Wirklichkeit beginnt, werden die Antworten erschreckend dünn.
Es gibt Bücher, deren Titel bereits die argumentative Richtung vorgeben. Wer ihnen widerspricht, muss zunächst erklären, weshalb er auf der moralisch richtigen Seite steht.
Isabella M. Webers „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ gehört in diese Kategorie.
Die Ökonomin, Professorin an der University of Massachusetts Amherst, hat einen Bestseller geschrieben, dessen Versprechen kaum größer sein könnte: Bezahlbare Lebensmittel, bezahlbare Energie, bezahlbare Wohnungen – und als politische Zugabe die Eindämmung des Rechtsextremismus.
Das klingt nach einem Programm, gegen das nur schwerlich jemand etwas einwenden kann.
Wer möchte schon unbezahlbare Wohnungen? Wer begrüßt steigende Lebensmittelpreise? Und wer wünscht sich politische Radikalisierung?
Aber ein wirtschaftswissenschaftliches Buch hat nicht allein daran gemessen zu werden, ob seine Ziele sympathisch sind. Entscheidend ist, ob seine Instrumente funktionieren, welche Kosten sie verursachen und welche unerwünschten Folgen sie auslösen.
Genau an diesem Maßstab muss sich Webers Programm messen lassen.
Eine große Erzählung mit einem auffallend einfachen Gegner
Das 399 Seiten umfassende Werk, am 13. Oktober 2026 bei Suhrkamp erschienen, ist in drei Hauptteile gegliedert.
Zunächst entfaltet Weber eine historische Erzählung über Faschismus, Wirtschaftskrisen und die Entwicklung marktliberaler Ideen. Anschließend untersucht sie die Finanzkrise, die Pandemie, Inflation und den Aufstieg rechtspopulistischer Bewegungen. Im dritten Teil präsentiert sie eine Wirtschaftspolitik, die den Zugang zu sogenannten essenziellen Gütern durch staatliche Eingriffe garantieren soll.
Die Konstruktion folgt einem erkennbaren Muster.
Auf der einen Seite steht der Markt, dessen Kräfte nach Webers Darstellung soziale Unsicherheit, Machtkonzentration und politische Entfremdung fördern. Auf der anderen Seite steht ein demokratisch handelnder Staat, der durch politische Gestaltung für Sicherheit und Würde sorgen soll.
Diese Gegenüberstellung macht das Buch eingängig. Sie macht es aber zugleich angreifbar.
Denn Märkte und Staaten sind keine moralischen Wesen.
Märkte sind Koordinationsmechanismen. Staaten sind Institutionen, die Regeln setzen, Ressourcen umverteilen und wirtschaftliche Entscheidungen beeinflussen. Beide können versagen. Beide können gesellschaftlichen Wohlstand fördern. Und beide benötigen Kontrolle.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob der Staat handeln darf, sondern wann seine Eingriffe bessere Ergebnisse hervorbringen als die dezentrale Koordination durch Preise und Wettbewerb.
Diese Unterscheidung verliert in Webers großer politischen Erzählung erheblich an Gewicht.
Der Preis ist kein politischer Wunschzettel
Im Zentrum ihres Programms stehen staatliche Eingriffe in die Preise lebenswichtiger Güter.
Weber denkt dabei ausdrücklich nicht an einen vollständigen Preisstopp für sämtliche Waren. Sie schlägt differenzierte Maßnahmen vor, beispielsweise einen stabilisierten Warenkorb aus Grundnahrungsmitteln, öffentliche Vorratslager, Eingriffe in den Energiemarkt und Mietregulierungen.
Das ist erheblich konkreter als eine Forderung nach allgemeiner Planwirtschaft.
Aber auch gezielte Eingriffe müssen sich den grundlegenden Zusammenhängen von Angebot und Nachfrage stellen.
Ein Preis erfüllt in einer Marktwirtschaft mehrere Aufgaben gleichzeitig: Er informiert über Knappheit, beeinflusst die Nachfrage, schafft Anreize für die Produktion und lenkt Investitionen.
Wird er unter das Niveau gedrückt, bei dem Angebot und Nachfrage übereinstimmen, kann eine Lücke zwischen gewünschtem Verbrauch und verfügbarer Menge entstehen.
Diese Lücke verschwindet nicht, weil der Staat einen sozialpolitisch erwünschten Preis festsetzt.
Sie muss auf andere Weise geschlossen werden: durch zusätzliche Produktion, Subventionen, Rationierung, Wartelisten oder die Umverteilung vorhandener Güter.
Ein volkswirtschaftliches Konzept, das Preisregulierung zum zentralen politischen Instrument macht, muss deshalb beantworten, wie eine ausreichende Versorgung zu tragfähigen Kosten sichergestellt wird.
Das ist keine ideologische Gegenfrage. Es ist die elementare ökonomische Gegenrechnung.
Was die Wirklichkeit über Preisregulierungen verrät
Besonders problematisch ist die Auswahl historischer Vorbilder.
Weber verweist unter anderem auf staatliche Preisinterventionen in Krisenzeiten und die Möglichkeit, damit die Bevölkerung vor existenziellen Belastungen zu schützen.
Tatsächlich können zeitlich begrenzte Eingriffe unter bestimmten Bedingungen sinnvoll sein. Die deutsche Gaspreisbremse ist dafür ein interessantes Beispiel.
Doch sie war gerade kein schlichter staatlich verordneter Einheitspreis. Die Entlastung wurde anhand des historischen Verbrauchs berechnet. Dadurch blieb der Anreiz erhalten, zusätzliche Kilowattstunden einzusparen.
Der ökonomische Unterschied ist fundamental.
Ein Staat, der einen Teil der Rechnung übernimmt, wirkt anders als einer, der den Marktpreis unabhängig von Angebot und Nachfrage verbindlich begrenzt.
Auch die amerikanischen Preis- und Lohnkontrollen unter Richard Nixon Anfang der 1970er-Jahre sind keineswegs ein eindeutiger Erfolgsbeleg. Nach Darstellung der US-Notenbank verlangsamten sie die Inflation lediglich vorübergehend und verschärften Versorgungsengpässe, insbesondere bei Lebensmitteln und Energie.
Das widerlegt nicht jeden denkbaren Preiseingriff.
Es zeigt aber, wie riskant es ist, aus kurzfristiger Preisstabilisierung auf langfristige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu schließen.
Ein niedriger, politisch festgelegter Preis ist noch keine erfolgreiche Versorgungspolitik.
Der Mietendeckel: Die unbequeme Berliner Erfahrung
Besonders anschaulich wird das Problem beim Wohnungsmarkt.
Weber versteht Mietregulierung als Bestandteil einer Politik, die wirtschaftliche Unsicherheit verringern und damit demokratisches Vertrauen stärken soll.
Dass steigende Wohnkosten eine erhebliche soziale Belastung darstellen, steht außer Frage.
Aber die Erfahrungen mit dem Berliner Mietendeckel dokumentieren den Zielkonflikt.
Eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung stellte 2021 fest, dass die Mieten regulierter Wohnungen gegenüber unregulierten Wohnungen um rund elf Prozent sanken. Gleichzeitig halbierte sich die Zahl der annoncierten Mietwohnungen.
Eine weitere Untersuchung des ifo Instituts kam 2022 ebenfalls zu dem Ergebnis, dass das Angebot erheblich zurückging.
Und eine viel beachtete Studie aus San Francisco, veröffentlicht 2019 in der American Economic Review, fand, dass die untersuchten Mietkontrollen Bestandsmieter vor Verdrängung schützten, während betroffene Vermieter ihren Mietwohnungsbestand langfristig um 15 Prozent reduzierten.
Natürlich ist damit nicht jede Mietregulierung widerlegt. Auch Weber betont, dass zusätzliche Wohnungen gebaut werden müssen.
Aber hier liegt der Kern des Problems: Der politische Wunsch nach niedrigen Mieten ersetzt nicht die Frage, wer neue Wohnungen finanziert, baut und unter welchen Bedingungen langfristig instand hält.
Bestandsmieter können von Eingriffen profitieren, während Wohnungssuchende vor verschlossenen Türen stehen.
Eine Wirtschaftspolitik, die den Preis zum sichtbaren Erfolgsmaßstab erklärt, läuft Gefahr, die unsichtbarer werdende Angebotsseite zu unterschätzen.
Unternehmensgewinne sind keine vollständige Inflationstheorie
Ein weiterer Schwerpunkt des Buches ist Webers Kritik an Unternehmensgewinnen als Treiber der Inflation.
Hier hat sie einen berechtigten Ausgangspunkt.
Unternehmen können Preisschocks nutzen, um Margen zu verbessern. Marktmacht kann die Weitergabe von Kostenveränderungen beeinflussen. Und wirtschaftliche Krisen treffen Menschen mit niedrigem Einkommen besonders hart.
Der Internationale Währungsfonds stellte für den Euroraum fest, dass in einem untersuchten Zeitraum von Anfang 2022 bis Anfang 2023 die Entwicklung inländischer Stückgewinne einen erheblichen rechnerischen Beitrag zum Preisanstieg leistete.
Aber daraus folgt nicht automatisch, dass die gesamte Inflationsentwicklung durch überhöhte Gewinnmargen verursacht wurde.
Derselbe IWF-Befund weist auch auf stark gestiegene Importpreise hin und findet keine überzeugenden Anzeichen für einen breiten, außergewöhnlichen Anstieg der Gewinnaufschläge.
Hier muss die Volkswirtschaftslehre zwischen dem rechnerischen Beitrag von Gewinnen zur Preisentwicklung, der tatsächlichen Profitabilität, der Marktmacht und der ursprünglichen Ursache eines Preisschocks unterscheiden.
Wer diese Größen vermischt, läuft Gefahr, aus einer komplizierten Inflationsdynamik eine einfache Geschichte von verantwortlichen Unternehmen und hilflosen Verbrauchern zu machen.
Politisch ist diese Geschichte eingängig.
Wirtschaftswissenschaftlich reicht sie nicht aus.
Aus der Geschichte wird eine politische Schablone
Am weitesten geht Webers Argumentation dort, wo sie ökonomische Krisen mit dem Wiederaufstieg des Faschismus verknüpft.
Ihre Ausgangsthese ist ernst zu nehmen. Wirtschaftliche Unsicherheit und unerwartete Inflation können das Vertrauen in etablierte politische Institutionen beschädigen.
Eine Untersuchung von Jonathan Federle, Cathrin Mohr und Moritz Schularick über 365 Wahlen in 18 entwickelten Volkswirtschaften seit 1948 zeigt, dass unerwartete Inflationsschübe mit höheren Stimmenanteilen extremistischer, populistischer und systemkritischer Parteien verbunden sind.
Aber diese Erkenntnis begründet noch lange nicht, dass Preiskontrollen das geeignete politische Gegenmittel darstellen.
Zwischen der Feststellung eines Zusammenhangs und dem Nachweis einer wirksamen Therapie liegt die eigentliche Arbeit der Wirtschaftswissenschaft.
Auch der historische Vergleich mit dem Nationalsozialismus verlangt besondere Genauigkeit.
Die deutsche Hyperinflation erreichte 1923 ihren Höhepunkt. Der entscheidende parlamentarische Durchbruch der NSDAP erfolgte dagegen während der Weltwirtschaftskrise ab 1930 – unter Bedingungen von Massenarbeitslosigkeit, Deflation und einer fundamentalen Krise der parlamentarischen Ordnung.
Weber bezieht die Weltwirtschaftskrise und die Sparpolitik der Regierung Brüning durchaus in ihre Darstellung ein. Ihre Analyse ist also nicht auf die Inflation von 1923 beschränkt.
Gleichwohl bleibt die Übertragung dieses vielschichtigen historischen Geschehens auf heutige Verteilungskonflikte problematisch, wenn daraus eine bevorzugte wirtschaftspolitische Strategie abgeleitet wird.
Nicht jede wirtschaftliche Unzufriedenheit ist eine Vorstufe des Faschismus.
Und nicht jede Intervention gegen steigende Preise ist deshalb bereits ein Beitrag zur Sicherung der Demokratie.
Die unterschätzte Macht des Staates
Der politisch folgenreichste Aspekt von Webers Buch liegt in der Forderung nach umfassenderer öffentlicher Kontrolle wirtschaftlicher Schlüsselbereiche.
In ihrem Konzept geht es längst nicht nur um Brotpreise oder Gasrechnungen.
Zur Diskussion stehen auch öffentliche Vorratssysteme, staatliche Angebote, Regulierung von Produktionsketten, Eingriffe in Eigentumsverhältnisse und eine stärkere politische Steuerung zentraler Wirtschaftsbereiche.
Für diese Instrumente kann es jeweils begründete Anwendungsfälle geben.
Aber eine Ausweitung staatlicher Entscheidungsmacht verlangt institutionelle Schutzmechanismen: klare Zuständigkeiten, parlamentarische Kontrolle, Transparenz, überprüfbare Kosten, Befristungen und unabhängige Erfolgskontrollen.
Denn staatliche Regulierung verlagert Entscheidungen.
Wo zuvor Verbraucher, Anbieter und Wettbewerber über zahlreiche dezentrale Transaktionen Preise und Mengen beeinflussten, können künftig Behörden darüber entscheiden, welche Güter als unverzichtbar gelten, welche Preise akzeptabel sind und welche Unternehmen besondere Unterstützung erhalten.
Damit entstehen neue Verteilungskonflikte und neue Möglichkeiten politischer Einflussnahme.
Das ist nicht zwangsläufig autoritär. Aber es ist ein Machtproblem, das eine wirtschaftspolitische Theorie mit demokratischem Anspruch besonders ernst nehmen muss.
Demokratie wird nicht schon dadurch gestärkt, dass immer mehr wirtschaftliche Entscheidungen zu staatlichen Entscheidungen werden.
Was dem Buch als ökonomisches Programm fehlt
Webers Stärke ist die Formulierung eines politischen Ziels: Niemand soll wegen existenzieller Preissteigerungen von grundlegender Versorgung ausgeschlossen werden.
Die zentrale Schwäche ihres Programms liegt in den noch offenen Fragen seiner Umsetzung.
Wie hoch wären die laufenden fiskalischen Kosten einer umfassenden Absicherung essenzieller Güter?
Welche Haushalte würden tatsächlich profitieren?
Wie verändern sich Produktions- und Investitionsanreize?
Welche zusätzlichen Verwaltungen und Kontrollmechanismen wären notwendig?
Wie wird verhindert, dass Preisvorteile bei gut organisierten Interessengruppen verbleiben, während die Allgemeinheit ihre Kosten trägt?
Und weshalb sollten breit angelegte Preisinterventionen zielgenauen Transfers an wirtschaftlich besonders belastete Haushalte überlegen sein?
Gerade der letzte Punkt ist entscheidend.
Der IWF kommt in einer Untersuchung zu den Energie- und Lebensmittelpreisschocks von 2022 zu dem Ergebnis, dass gezielte Geldtransfers an gefährdete Haushalte grundsätzlich kosteneffizienter sind als breite Mechanismen, die internationale Preissteigerungen von den Verbrauchern fernhalten.
Das ist keine Forderung nach staatlicher Untätigkeit.
Es ist ein Hinweis darauf, dass soziale Entlastung nicht zwingend voraussetzt, den Preismechanismus selbst auszuschalten.
Eine moralisch große Idee ist noch keine ökonomisch überzeugende Theorie
Weber hat ein Buch geschrieben, das sich mit einem realen Problem beschäftigt: der wirtschaftlichen Unsicherheit großer Bevölkerungsteile und den politischen Folgen dieser Unsicherheit.
Ihr Verdienst liegt darin, das Thema der Bezahlbarkeit ins Zentrum einer Debatte über Demokratie und Wirtschaftspolitik zu rücken.
Aber die moralische Dringlichkeit eines Problems ersetzt nicht den Nachweis, dass die vorgeschlagene Lösung funktioniert.
Preiskontrollen können vorübergehend entlasten. Sie können aber auch Knappheit verschärfen, Investitionen verdrängen, fiskalische Lasten erzeugen und die Verteilung von Gütern auf immer neue staatliche Entscheidungen verlagern.
Gerade deshalb müsste eine überzeugende Theorie antifaschistischer Wirtschaftspolitik nicht nur erläutern, weshalb Menschen Schutz vor wirtschaftlichen Schocks benötigen. Sie müsste nachweisen, warum ihre Instrumente unter realistischen Bedingungen langfristig bessere Ergebnisse hervorbringen als andere verfügbare Maßnahmen.
Webers Buch liefert für diese Debatte zahlreiche Anregungen. Doch sein moralischer Anspruch ist sehr viel größer als die ökonomische Evidenz, mit der sich ein allgemeines politisches Programm der Preissteuerung rechtfertigen lässt.
Am Ende bleibt eine unbequeme Frage:
Was gewinnt eine Demokratie, wenn der Staat immer genauer bestimmt, was die Menschen bezahlen sollen, aber noch nicht hinreichend geklärt ist, wie das Versprochene dauerhaft produziert, finanziert und bereitgestellt wird?
Eine Wirtschaftspolitik verdient ihre demokratische Legitimation nicht allein durch die Ziele, die sie verkündet.
Sie verdient sie durch Ergebnisse, deren Kosten, Nebenwirkungen und Machtfolgen offen überprüft werden können.
Und an diesem Maßstab muss sich auch Isabella Webers „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“ messen lassen.
Besprochenes Buch
Isabella M. Weber: Antifaschistische Wirtschaftspolitik. Warum unsere Demokratie auch von der Wirtschaftspolitik abhängt. Aus dem Englischen von Nikolas Bertheau, Stephan Gebauer und Max Henninger. Edition Suhrkamp, Berlin 2026. 399 Seiten. 26 Euro. ISBN 978-3-518-04746-0.
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