Staatsfeinde im Gewand der Wissenschaft: Wenn Rechtsprofessoren zum Rechtsbruch anstiften

Der Gastbeitrag von MPI-Direktor Ralf Michaels zur Blockade des AfD-Parteitags in Erfurt ist eine Bankrotterklärung für den Rechtsstaat. Unter dem Deckmantel der Moral fordert ein Rechtsprofessor im Staatsdienst die gezielte Illegalität. Ein Essay über linke Antidemokraten und nötige Konsequenzen.

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Staatsfeinde im Gewand der Wissenschaft: Wenn Rechtsprofessoren zum Rechtsbruch anstiften

Ein Essay über den Verfall des staatlichen Gewaltmonopols, die Demaskierung linker Antidemokraten im öffentlichen Dienst und das Totalversagen der akademischen Aufsichtsbehörden am Fallbeispiel des Erfurter AfD-Parteitags.

Die Kapitulation vor dem Rechtsstaat: Ein Gastkommentar und seine fatalen Folgen

Wenn das Fundament einer rechtsstaatlichen Demokratie ins Wanken gerät, geschieht dies selten über Nacht. Es ist ein schleichender Prozess, der von den Rändern der Gesellschaft vorangetrieben wird – so die gängige Theorie. Wenn sich jedoch Spitzenwissenschaftler, die vom Steuerzahler alimentiert werden und den Eid auf das Grundgesetz geleistet haben, an die Spitze einer Bewegung stellen, die den offenen Verfassungsbruch propagiert, hat die Erosion eine neue, weitaus gefährlichere Stufe erreicht.

Genau dieses Szenario spielt sich im Vorfeld des AfD-Bundesparteitags in Erfurt ab. In einem am 1. Juli 2026 in der linksalternativen Tageszeitung taz veröffentlichten Gastkommentar mit dem Titel „Widersetzen“ in Erfurt: Darf man den AfD-Parteitag verhindern? Man muss es! fordern Professor Ralf Michaels (57), Direktor am renommierten Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg, und die Medienkulturwissenschaftlerin Anne Gräfe (44, Leuphana Universität Lüneburg) unverhohlen die physische Sabotage einer legalen Parteiveranstaltung.

Ihre zentrale These gipfelt in dem ungeheuerlichen Satz:

„Die Blockade ist Illegalität im Namen der Legitimität.“

Mit dieser Formulierung demaskieren sich die Autoren nicht nur als linke Antidemokraten, sondern sie vollziehen den endgültigen Bruch mit der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland. Wenn ausgerechnet ein ordentlicher Professor der Rechtswissenschaften die Übertretung von Gesetzen im Namen einer selbstdefinierten, moralischen Überlegenheit rechtfertigt, verlässt er den Boden des demokratischen Rechtsstaates und begibt sich auf das Terrain der ideologischen Willkürjustiz.

Die Anatomie einer verfassungsfeindlichen Argumentation

Um die Tragweite dieses Angriffs auf unsere Demokratie zu verstehen, muss man die Argumentationslinie von Michaels und Gräfe im Detail sezieren. Die Autoren nutzen eine emotionalisierte historische Analogie, um einen gegenwärtigen Rechtsbruch zu legitimieren. Sie verweisen darauf, dass exakt 100 Jahre zuvor, am 4. Juli 1926, die NSDAP ihren ersten Reichsparteitag nach der Aufhebung ihres Verbots im thüringischen Weimar abhielt. Aus dieser historischen Parallele konstruieren sie eine unmittelbare Handlungsverpflichtung für die Gegenwart.

Dabei verfallen sie in drei fundamentale Denkfehler, die ihre verfassungsfeindliche Geisteshaltung offenbaren:

1. Die Selbstermächtigung der Straße („Wo die Politik versagt…“)

Lese jetzt die 3 fundamentalen Denkfehler der Autoren und warum der Staatsdienst hier beamtenrechtlich durchgreifen muss“ schließt sich hier an.

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