Ich töte israelische Kinder“ – und sie bleibt in Deutschland
„Ich will israelische Kinder töten“ – und die 34-Jährige aus Idlib lebt weiter in Düsseldorf. Symbolbild
Greta Thunberg: Genug der Inszenierung!
Greta Thunberg, Gaza-Flotte und mediale Inszenierung: Wie aus der Klimaikone eine politische Provokateurin wurde. Zeit, das Kapitel zu schließen. Symbolbild
Erdoğan füllt die Arena, die AfD löst Entsetzen aus: Kölns bequeme Empörung

Erdoğan füllt die Arena, die AfD löst Entsetzen aus: Kölns bequeme Empörung

Ein AfD-Infostand versetzt Jeannine Michaelsen in Bestürzung. Doch Kölns demokratischer Anspruch muss sich auch an Erdoğan-Auftritten, Ankaras institutionellem Einfluss und dem Verwaltungshandeln messen lassen. Ein Kommentar gegen bequeme Empörung.
Von Bianca Moreau •

167 Linke Stimmen im Europaparlament für islamistischen Einfluss

167 Linke Stimmen im Europaparlament für islamistischen Einfluss

Das Europaparlament verabschiedet eine Resolution gegen islamistischen Einfluss. Sozialdemokraten, Grüne und Linke stimmen überwiegend dagegen. Gleichzeitig streiten in Berlin 120 Linken-Politiker über die Antisemitismus-Vereinbarung mit SPD und Grünen.
Von Leon Berger •

Willkommen in der Bundeslügenrepublik 2026

Willkommen in der Bundeslügenrepublik 2026

Schröder feiert mit Putin, Fernandes muss ihre Tochter schützen, Greta demonstriert gegen Israel. Berlins Linke marschiert neben einem Terror-Unterstützer – zwei Tage nach ihrem Antisemitismus-Versprechen. SPD und Grüne schauen zu. Willkommen in der Bundeslügenrepublik 2026.
Von Paul Fisher •

Zwei Kacheln Trauer – dann sitzt Israel wieder auf der Anklagebank

Zwei Kacheln Trauer – dann sitzt Israel wieder auf der Anklagebank

Am Jahrestag des Hamas-Massakers beginnt Die Linke mit Trauer und einem Bekenntnis gegen Antisemitismus. Kurz darauf folgen Genozidvorwurf und Israel-Anklage. Der Widerspruch zwischen Formel und politischer Praxis verdient eine genaue Prüfung.
Von Paul Fisher •

Der Mythos vom „politischen Islam“

Der Mythos vom „politischen Islam“

Der Begriff „politischer Islam“ verschleiert den Machtanspruch orthodoxer Verbände. Wer liberale Muslime schützen will, muss ausländische Einflussnahme, staatliche Privilegien und religiösen Druck begrenzen – und Freiheitsrechte konsequent über religiöse Normen stellen. Der Rechtsstaat muss handeln.
Von Dr. Contra •

Islamophobie – wenn Schutz vor Hass zum Schutzschild vor Kritik wird

Islamophobie – wenn Schutz vor Hass zum Schutzschild vor Kritik wird

Antimuslimischer Hass ist real und muss bekämpft werden. Doch wer Kritik am Islam als Islamophobie brandmarkt, verwischt eine zentrale liberale Grenze. Menschen haben Anspruch auf Schutz vor Diskriminierung – Religionen, Dogmen und Verbände dagegen müssen öffentlich kritisierbar bleiben.
Von Leon Berger •

Ahmadiyya: Kalif in London, Körperschaft in Deutschland

Ahmadiyya: Kalif in London, Körperschaft in Deutschland

Die Ahmadiyya besitzt Körperschaftsrechte, 270 Gemeinden und wirkt am staatlichen Religionsunterricht mit. Ihre Führung reicht zum Kalifen nach London, ihre Gesellschaftslehre bleibt konservativ. In Pakistan darf sich die Gemeinschaft nicht einmal als muslimisch bezeichnen.
Von Paul Fisher •

Das Phantom von Dietenhofen – Warum die Ära Bahri Kurter bei Playmobil als eines der rätselhaftesten Kapitel der deutschen Wirtschaftsgeschichte endet

Das Phantom von Dietenhofen – Warum die Ära Bahri Kurter bei Playmobil als eines der rätselhaftesten Kapitel der deutschen Wirtschaftsgeschichte endet

Playmobil steht vor dem historischen Zusammenbruch. Die Ära Bahri Kurter entpuppt sich als rätselhafte Fehlbesetzung: ein CEO ohne Herkunft, ohne Spielzeug-DNA und ohne Gespür für die Marke. Werksschließung, Identitätsverlust und massive Verluste bestätigen nun alle frühen Warnsignale.
Von Alvan Bovay •

Fratzschers nächstes Wirtschafts-Orakel: Warum wir diesen Alarmismus auch noch mit Steuergeld bezahle

Fratzschers nächstes Wirtschafts-Orakel: Warum wir diesen Alarmismus auch noch mit Steuergeld bezahle

Marcel Fratzscher warnt nach dem AfD-Sieg vor Firmenflucht aus Sachsen-Anhalt. Doch die Bilanz seiner Prognosen ist ernüchternd: Aufschwünge blieben aus, Berlin verzeichnete eine extreme Pleitewelle. Warum finanzieren Steuerzahler ein Institut, dessen Präsident so politisch auftritt? Fragen bleiben.
Von Jonathan Falk •