In der Rubrik Liberaler Widerstand analysiert und entlarvt unsere Redaktion Bestrebungen, welche die Fundamente unserer freien Gesellschaft untergraben. Wir setzen radikaler Indoktrination, religiösem Extremismus und ideologischer Abschottung die Kraft der bürgerlichen Vernunft entgegen. Freiheit ist kein passiver Zustand – sie muss täglich gegen ihre Feinde verteidigt werden. Sachlich, furchtlos und unbestechlich liberal.
Es ist die Tragödie einer Frau, die ihre Identität erst der Modeindustrie, dann der physischen Gewalt und schließlich einer extremistischen Ideologie geopfert hat.
Es ist die Tragödie einer Frau, die ihre Identität erst der Modeindustrie, dann der physischen Gewalt und schließlich einer extremistischen Ideologie geopfert hat.
Es ist die Tragödie einer Frau, die ihre Identität erst der Modeindustrie, dann der physischen Gewalt und schließlich einer extremistischen Ideologie geopfert hat.
Nach Einschätzung von Radikalisierungsforschern und Psychologen ist diese Selbstdarstellung kein Zufall, sondern Teil einer gezielten Strategie, die unter dem Begriff „Cyber-Salafismus“ diskutiert wird.
Hansen und ihre Mitstreiter wissen genau, dass Bildung der stärkste Schutz gegen Radikalisierung ist. Genau deshalb muss die Schule in ihrer Logik zum Feindbild werden.
Unter dem Label „Helfende Hand e.V.“ sammelt die vom Verfassungsschutz beobachtete Akteurin seit Mitte 2025 Spenden für Marokko, Gaza und Syrien, Tschad und wo auch immer noch.
Hansen nutzt diese Fakten für eine Agenda der religiösen Dominanz, während unsere Regierung durch chronische Beschönigung die Flanken unserer liberalen Demokratie weit offen lässt.
In einer Auseinandersetzung mit dem Ex-Muslim und Aktivisten Ali Utlu fielen die Hüllen der „friedlichen Konvertitin“ schneller als ein k.o.-geschlagener Underdog.
Die aktuelle Ankündigung von Hanna Hansen, in Zürich Vorträge zu halten, ist mehr als nur eine Provokation – es ist ein Testlauf für den Schweizer Rechtsstaat.