Wenn der Schulhof zur Scharia-Zone wird

Wolfgang Büscher schlägt Alarm: An deutschen Schulen wächst der Druck durch den politischen Islam. Das Kopftuch bei Kindern ist kein Symbol der Frömmigkeit, sondern ein Werkzeug der Unterwerfung. Um Mädchen vor Mobbing und Ausgrenzung zu schützen, ist ein striktes Verbot jetzt unumgänglich.

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Wenn der Schulhof zur Scharia-Zone wird
Es ist die Uniform einer Bewegung, die den politischen Islam als Identitätsanker nutzt. Wer es trägt, gehört dazu. Wer es nicht trägt, ist „unrein“.

Das Kopftuch als Uniform des politischen Islams

Berlin-Hellersdorf, April 2026. Draußen glänzt der Asphalt im fahlen Licht eines Berliner Frühlingstages. Drinnen, in den Räumen der „Arche“, riecht es nach Nudeln mit Tomatensoße und nach der harten Realität der Straße. Wolfgang Büscher steht hier nicht zum ersten Mal. Er ist der Seismograph einer Gesellschaft, die ihre Erdstöße im fernen Berlin-Mitte lieber ignoriert. Doch was Büscher berichtet in der Bild, ist kein sozialer Alarmismus mehr – es ist das Protokoll einer schleichenden Kapitulation.

„Da wachsen kleine Hardcore-Muslime heran“, sagt er. Worte wie Peitschenhiebe. Büscher beschreibt einen Schulalltag, der längst nichts mehr mit dem bunten Multikulturalismus der Sonntagsreden zu tun hat. Es geht um Mobbing, um Einschüchterung und um den massiven Druck auf Mädchen, das Kopftuch zu tragen. Mehr noch: Es geht um den Drang, zum Islam zu konvertieren. Mitten in Deutschland.

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