Dawa-Propaganda in Zürich
Fall Hanna Hansen: Warum lässt die Schweiz radikale Dawa-Propaganda ungehindert zu?
Die Schweiz rühmt sich oft ihrer Wehrhaftigkeit, doch wenn es um die gezielte Unterwanderung durch radikale Ideologien geht, scheint der Blick getrübt. Die aktuelle Ankündigung von Hanna Hansen, in Zürich Vorträge zu halten, ist mehr als nur eine Provokation – es ist ein Testlauf für den Schweizer Rechtsstaat. Und die Behörden scheinen ihn zu verschlafen.
Wer ist Hanna Hansen?
Hanna Hansen ist keine Unbekannte. Der deutsche Verfassungsschutz hat sie längst im Visier. Sie wird als zentrale Figur der weiblichen Dawa-Szene eingestuft, die mit einer Mischung aus modernem Influencer-Marketing und radikalem Inhalt junge Frauen in Deutschland und nun verstärkt in der Schweiz rekrutiert. Dass eine Person mit diesem Hintergrund – die als "islamistische Influencerin" gilt und engste Kontakte in die salafistische Szene pflegt – in Zürich "Schwestern" um sich scharen darf, ist ein Skandal.
Das Schweizer Sicherheits-Vakuum
Warum wurde gegen Hanna Hansen kein präventives Einreiseverbot verhängt? Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat die Kompetenz, Akteure, die die innere Sicherheit gefährden, an der Grenze abzuweisen.
- Behördenschlaf: Es wirkt, als würden Schweizer Behörden erst reagieren, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Die konspirative Natur dieser Vorträge darf keine Entschuldigung für Untätigkeit sein.
- Die Dawa-Strategie: Hansen nutzt die Religionsfreiheit als Schutzschild, um eine Ideologie zu verbreiten, die unsere westlichen Werte fundamental ablehnt. Dass sie dies unter dem Hashtag #Zürich nun völlig ungeniert tut, zeigt, wie sicher sie sich hierzulande fühlt.
Die dunkle Finanzierung: Wer bezahlt Hanna Hansen?
Hinter der professionellen Fassade und den Reisen von Hanna Hansen steht eine entscheidende Frage: Wer bezahlt diesen ganzen Zirkus eigentlich? Solche Touren und die dazugehörige Logistik kosten Geld. Wer sind die Hintermänner und Organisationen, die diese Infrastruktur in der Schweiz finanzieren? Es ist Zeit, die Geldflüsse dieser konspirativen Netzwerke trockenzulegen.
Die Einreise von Hanna Hansen hätte unterbunden werden müssen. Die Schweiz darf nicht zum Spielplatz für Predigerinnen werden, die in unseren Nachbarländern bereits als Bedrohung für die Demokratie gelten. Wer Dawa-Propaganda den roten Teppich ausrollt, gefährdet den sozialen Frieden in der Schweiz.
Nachtrag

Konspirative Treffen im Park: Die Schatten-Dawa in Zürich Hanna Hansen treibt es auf die Spitze. Nachdem ihre Vorträge offiziell "ausgebucht" sind, weicht sie auf öffentliche Parks in Zürich aus. Doch Transparenz? Fehlanzeige. Der genaue Ort wird nur "privat bekannt gegeben". Das ist kein harmloser Ausflug, das ist konspirative Netzwerkarbeit unter freiem Himmel, direkt vor den Augen der Schweizer Behörden. Wer kontrolliert, was bei diesen "privaten" Treffen wirklich gepredigt wird?
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