Ahmad Tamim im Fokus: Kalifat-Forderer entlarvt!
Wenn radikale Islamisten wie Ahmad Tamim plötzlich die Moralinstanz mimen, wird es grotesk. Hier zeigt sich die ganze Heuchelei: Vandalismus verharmlosen, den Rechtsstaat ausnutzen und gleichzeitig das Kalifat wollen. Die Entlarvung eines extremistischen Netzwerks.
Wie Ahmad Tamim und seine islamistischen Extremisten unser Land verachten und dabei vom System profitieren!
Es entbehrt nicht einer gewissen, fast schon unerträglichen Portion grotesker Ironie: Wenn ausgerechnet radikale Islamisten und Verfassungsfeinde wie Ahmad Tamim plötzlich die Rolle der moralischen Instanz einnehmen wollen, platzt jedem Demokraten der Kragen. In einem kürzlich verbreiteten Beitrag beklagt Tamim allen Ernstes, dass uns von „Experten“, Journalisten und Politikern „der Vorabend bürgerkriegsähnlicher Unruhen prophezeit“ worden sei, die angeblich von einem „islamisch-migrantischen Milieu“ herbeigeführt und „ferngesteuert durch ausländische Mächte“ würden.
Da wird in den sozialen Netzwerken von „geistiger Brandstiftung“ gefaselt, von „Hysterie“ gewettert und so getan, als sei die tagtägliche Sorge vor radikalisierten Milieus, ausufernder Kriminalität und dem schleichenden Vergiftungsklima des islamistischen Extremismus lediglich ein böswilliges Produkt politischer Phantasie.
Doch machen wir uns absolut nichts vor: Wer die Beseitigung unseres Grundgesetzes fordert, wer von der Errichtung eines Kalifats träumt und offen auf die freiheitlich-demokratische Grundordnung spuckt, der hat jeglichen moralischen und gesellschaftlichen Anspruch verwirkt, sich als Richter über den öffentlichen Diskurs aufzuspielen. Es ist an der Zeit, diese heuchlerische Maske endlich herunterzureißen und Klartext zu sprechen.
Die perfide Masche von Ahmad Tamim: Ausschreitungen verharmlosen, Kritiker diffamieren
Wer mit einem klaren, wachen Blick auf die jüngsten, hässlichen Ausschreitungen und den Vandalismus in deutschen Metropolen schaut, erkennt sofort ein altbekanntes, durchschaubares Muster. Tamim räumt zwar in seinem eigenen Text vordergründig ein:
„Ja, es gab sie: die hässlichen Bilder aus Frankfurt, Hamburg und anderen Städten. Nach zunächst friedlichen Protesten kam es zu Ausschreitungen. Schaufenster wurden eingeschlagen, Pyrotechnik wurde als Waffe missbraucht, Steine und Flaschen flogen gegen Barrikaden.“
Doch während er diesen Vandalismus kurz als „unentschuldbar“ bezeichnet – verbunden mit der Floskel, wer so etwas tue, verdiene „keine Nachsicht“ –, dreht er die Argumentation sofort um. Mit dem Verweis auf angebliche Panikmache am Berliner Kurfürstendamm, wo laut ihm
„Geschäfte verbarrikadiert, Schaufenster zugenagelt, Sicherheitskräfte in Alarmbereitschaft und Nachtwache“
waren, obwohl angeblich „nichts“ geschah und die Nacht von einer „fast schon demonstrativen Ruhe“ geprägt war, versucht er, die echten Probleme kleinzureden. Seiner Ansicht nach bleibe der Vandalismus
„im überschaubaren Rahmen“,
und er wirft Kritikern vor, mit
„einer fast schon obsessiven Lust Ängste geschürt und Wut erzeugt“
zu haben – eine Wut, die angeblich
„gezielt auf Muslime sowie Migranten gerichtet“
wurde.
- Die dreiste Täter-Opfer-Umkehr: Schwere Gewaltausbrüche werden gezielt relativiert, während diejenigen, die vor diesen Zuständen warnen, als angebliche „Brandstifter“ diffamiert werden. Das Täter-Opfer-Verhältnis wird komplett auf den Kopf gestellt.
- Das schamlose Ausnutzen unseres Rechtsstaates: Radikale Akteure wie Ahmad Tamim nutzen die freiheitlichen Errungenschaften, den umfassenden Schutz und die extreme Toleranz des deutschen Staates bis zum allerletzten Tropfen aus – und das genau für jene Zwecke, die darauf abzielen, ebendiese Freiheiten unwiderruflich abzuschaffen.
Das Netzwerk dahinter: Verfassungsschutz im Nacken und die Radikal-Propaganda
Um Tamims Einlassungen richtig einzuordnen, muss man auf das dahinterstehende Netzwerk blicken. Figuren wie Ahmad Tamim agieren nicht im luftleeren Raum, sondern sind eng vernetzt mit extremistischen Strukturen und Gruppierungen wie Generation Islam, die vom Verfassungsschutz intensiv beobachtet und als verfassungsfeindlich eingestuft werden.
Hier wird ein abgekartetes Spiel gespielt: Auf der Straße oder in Online-Kampagnen schürt man den Nährboden für Spaltung, unterwandert demokratische Debatten und verlangt gleichzeitig vom selben Rechtsstaat, den man stürzen will, absoluten Schutz vor jeder Kritik. Wenn Tamim in seinem Post davon spricht, dass
„die Apokalyptiker von gestern, den Rückzug antreten“
weigern und stattdessen
„die vereinzelten, unschönen Bilder aus Frankfurt weiter instrumentalisiert“
werden, um
„das Narrativ der Angst am Leben zu erhalten und Hass auf das ‚islamische- migrantisch Milieu‘ zu lenken“
(#GenZregelt #b3110 #Frankfurt), dann betreibt er genau das, was er anderen vorwirft: gezielte ideologische Propaganda.
Die große Lüge: Es gibt keine „Islamophobie“ – Es gibt berechtigte Islamkritik!
Ein zentraler, ständiger Baustein in der Argumentation dieses Netzwerks ist das Dauerfeuer des Vorwurfs, es handle sich hierbei um den
„billigen Versuch, das Narrativ der Angst am Leben zu erhalten und Hass auf das ‚islamische- migrantisch Milieu‘ zu lenken“.
Doch vergessen wir nicht die harte Realität: Islamophobie ist kein systemisches Phänomen in der Mitte unserer Gesellschaft, sondern eine geschickt platzierte, zynische PR-Erfindung von islamistischen Verbänden und Extremisten, um jede unbequeme, notwendige Debatte im Keim zu ersticken.
- Kein Schutz vor Diskriminierung: Dieser Kampfbegriff dient zu keiner Sekunde dem tatsächlichen Schutz gläubiger Muslime im Alltag. Er ist vielmehr ein politischer Schutzschild, um den politischen Islam vor jeder demokratischen Kritik abzuschirmen.
- Handfeste, fundamentale Gründe für Kritik: Wer mit offenen Augen durch unsere Städte geht und sieht, wie offen mancherorts das Kalifat gefordert, mittelalterliche Patriarchate zementiert und westliche Werte verhöhnt werden, der hat nicht nur jedes Recht, sondern eine absolute demokratische Pflicht, laut, unerschrocken und unverschämt deutlich Kritik zu üben.
Fazit: Schluss mit der feigen Verweichlichung im Umgang mit Extremismus!
Beiträge und mediale Inszenierungen von Personen wie Ahmad Tamim und ihrem radikalen Dunstkreis sind nichts weiter als ein durchschaubarer, billiger Versuch, das kuschelige Narrativ der ständigen Opferrolle am Leben zu erhalten und konsequent vom eigenen, verfassungsfeindlichen Weltbild abzulenken.
Eine wehrhafte, starke Demokratie muss endlich aufhören, sich von solchen radikalen Kräften moralisch erpressen, einschüchtern oder auf der Nase herumtanzen zu lassen. Die echten Brandstifter in diesem Land sind eben nicht jene Bürger, die offen auf Integrationsprobleme, Parallelgesellschaften und radikale Milieus hinweisen. Die wahren Brandstifter sind diejenigen, die den Nährboden für Extremismus systematisch bereiten und ihn im Gewand der missbrauchten Meinungsfreiheit in unserer Mitte salonfähig machen wollen.
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