Paul Fisher ist Ökonom, Journalist und konservativer schwuler Autor mit internationaler Perspektive. Er schreibt liberal, unabhängig und kritisch über Politik, Gesellschaft und Freiheit – faktenorientiert, pointiert und ohne Denkverbote.
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Indem sie behauptet, Kinder seien keine „Ware“, bedient sie sich einer moralischen Camouflage, um die rechtliche Existenz homosexueller Eltern zu delegitimieren.
Indem sie behauptet, Kinder seien keine „Ware“, bedient sie sich einer moralischen Camouflage, um die rechtliche Existenz homosexueller Eltern zu delegitimieren.
Indem sie behauptet, Kinder seien keine „Ware“, bedient sie sich einer moralischen Camouflage, um die rechtliche Existenz homosexueller Eltern zu delegitimieren.
Hinter der Fassade der „gläubigen Kickboxerin“ verbirgt sich eine knallharte Rekrutierungsmaschine, die geltendes Datenschutzrecht mit Füßen tritt und junge Frauen in ein konspiratives Netz lockt.
Wenn der Diyanet-Chef Ali Erbaş in Ankara verkündet, dass Homosexualität „Zorn und Krankheiten“ über die Gesellschaft bringe, wird diese Botschaft per Dienstanweisung direkt in die Freitagsgebete zwischen Hamburg und Graz getragen.
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