Hanna Hansen & die „Fremden“-Taktik
Wie Radikalisierung als Religion getarnt wird
Hanna Hansen hat wieder zugeschlagen. In ihrem neuesten Post instrumentalisiert sie religiöse Überlieferungen, um einen Keil in unsere Gesellschaft zu treiben. Was sie als „spirituelle Standhaftigkeit“ verkauft, ist in Wahrheit ein direkter Angriff auf das friedliche Zusammenleben in Deutschland.
Der Mythos der „Auserwählten Fremden“
Hansen zitiert den Propheten Mohammed: „Der Islam begann als etwas Fremdes und wird wieder fremd werden.“ Doch sie nutzt dieses Zitat nicht zur theologischen Erbauung, sondern als Rekrutierungswerkzeug.
Ihr Ziel ist klar: Junge Menschen sollen glauben, dass Ablehnung durch die Gesellschaft ein Qualitätsmerkmal ihres Glaubens sei. Wer widerspricht, wird zum Feind erklärt; wer ausgegrenzt wird, fühlt sich als „fremder“ Held. Es ist eine psychologische Sackgasse, die in die Isolation führt.
Ein bürgerlich-liberales Manifest gegen den Extremismus
Als bürgerlich-liberales Medium stehen wir für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und den offenen Diskurs. Wir werden nicht schweigend zusehen, wie radikale Akteure wie Hansen:
- Die Religion als Schutzschild für antidemokratische Ideologien missbrauchen.
- Integration als Schwäche und Isolation als göttliches Ziel framen.
- Mit Hashtags wie #Salaf bewusst die Grenzen zum Extremismus überschreiten.
Wir stehen ein für ein Deutschland, in dem der Glaube Privatsache ist und die Verfassung die oberste Richtschnur bleibt. Wer die „Fremdheit“ predigt, um die Spaltung zu vertiefen, wird auf unseren entschiedenen Widerstand stoßen. Wir entlarven die Taktik hinter den Worten – für eine freie Gesellschaft.
Hanna Hansen Kritik, Bürgerlich-Liberal, Extremismus Deutschland, Salafismus Aufklärung, Religionsmissbrauch.
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