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Blutbad am Bahnhof

Am Bahnhof Winterthur verletzte ein bekannter IS-Sympathisant drei Passanten teils lebensgefährlich. Die Schweizer Behörden stufen die Messerattacke offiziell als Terroranschlag ein. Der Fall entfacht eine Debatte über den Entzug der Staatsbürgerschaft und sofortige Ausschaffung des Täters.

Blutbad am Bahnhof
Terror in Winterthur: Messerattacke als Anschlag eingestuft