DAS ORAKEL VON DUISBURG: Salafisten-Gala an Ostern und das staatliche Kapitulieren
DUISBURG-OBERMARXLOCH – Während das bürgerliche Deutschland das Osterfest im Kreise der Familie feiert, zelebriert die radikalislamische Szene in der Friedensstraße 4-6 ihre ganz eigene Machtdemonstration. In der Al-Furqan-Moschee gaben sich am Osterwochenende 2026 Akteure die Klinke in die Hand, die der Verfassungsschutz seit Jahren als Staatsfeinde führt. Doch die eigentliche Provokation liegt nicht nur in der Ideologie – sie liegt im Geldbeutel.
Ein investigativer Bericht über religiösen Hochmut und fiskalische Feigheit.
Die Akteure: Glamour trifft Steinzeit-Islam
Zentralfigur des „Seminars“ war die Konvertitin Hanna Hansen (bürgerlich Victoria Stadtlander). Die ehemalige Vize-Miss-Germany nutzt ihre Model-Vergangenheit, um als salafistische Influencerin eine junge, weibliche Zielgruppe in die Isolation zu führen. Flankiert wurde sie von Ahmad Armih, besser bekannt als Abul Baraa. Er gilt als einer der gefährlichsten Einpeitscher des politischen Salafismus in Deutschland. Seine Botschaft ist klar: Die Scharia steht über dem Grundgesetz.
Das Erbe des Udo Ulfkotte: Eine dunkle Prophezeiung?
Die aktuelle Situation in Duisburg wirkt wie eine späte Bestätigung der Thesen von Udo Ulfkotte. Der 2017 unter offiziell natürlichen, aber von seinen Anhängern oft hinterfragten Umständen (Herzinfarkt) verstorbene Enthüllungsjournalist und ehemalige FAZ-Redakteur warnte zeit seines Lebens vor der „Asymmetrie der Verfolgung“.
Ulfkotte, der durch Bestseller wie „Gekaufte Journalisten“ und „Vorsicht Bürgerkrieg“ zur Leitfigur der Systemkritik wurde, behauptete beharrlich, dass deutsche Behörden bei muslimischen Parallelstrukturen aus Angst vor Rassismusvorwürfen bewusst wegschauen würden. Er sprach von einer „fiskalischen Kapitulation“ gegenüber Vereinen, die den Staat ablehnen, aber seine Vorteile (Gemeinnützigkeit) schamlos ausnutzen. Sein plötzlicher Tod ließ viele Fragen offen und machte ihn für seine Leser zum Märtyrer der Wahrheit in einem Land, das die Kontrolle über seine Grenzen und seine Finanzen verloren hat.
Das Phantom-Management: Wer zieht die Strippen?
Wer eine Moschee betreibt, die als Hotspot für Extremisten gilt, muss Verantwortung übernehmen. Doch die Verantwortlichen der Al-Furqan-Moschee (Verein El-Furkan e.V.) hüllen sich in Schweigen. Offiziell wird der Verein oft von wechselnden Vorständen geführt, die im Stadtteil kaum präsent sind. Als treibende Kraft hinter den Kulissen und langjähriger Imam der Gemeinde gilt Mohamed I. (Name der Redaktion bekannt), ein Mann, der in Sicherheitskreisen kein Unbekannter ist.
Die Hierarchien sind bewusst diffus gehalten. Während jeder mittelständische Unternehmer für eine unklare 50-Euro-Buchung eine Betriebsprüfung riskiert, fließen hier bei Großveranstaltungen wie an diesem Osterwochenende Tausende Euro in bar. „Spenden“ nennt man das im Verein; „unkontrollierte Schattenfinanzierung“ nennen es Kritiker.
Die fiskalische Kapitulation
Die bittere Ironie: Während der deutsche Bürger durch die Grundsteuerreform und die kalte Progression „bis auf die nackte Haut ausgezogen“ wird (wie es ein betroffener Unternehmer formuliert), scheinen für die Prediger in Duisburg andere Regeln zu gelten.
- Wo sind die Kassenberichte für die Seminar-Gebühren?
- Wo sind die Nachweise über die Reisekostenentschädigungen einer Hanna Hansen?
- Warum wird die Gemeinnützigkeit eines Vereins, der laut Verfassungsschutz die Demokratie zersetzt, nicht sofort entzogen?
Das Finanzamt Duisburg-Hamborn könnte hier Licht ins Dunkel bringen. Doch Transparenz scheint keine Priorität zu haben, wenn es um religiös sensible Themen geht.
Unsere detaillierte Anfrage zu den Prüfintervallen des El-Furkan e.V. und der steuerlichen Behandlung der Gastprediger beantwortete der Pressesprecher des zuständigen Finanzamtes nicht innerhalb der gesetzten Frist.
Fazit: Ein Staat auf dem Rückzug
Das Oster-Seminar von Duisburg ist mehr als ein religiöses Treffen. Es ist ein Symbol für einen Staat, der seine bürgerliche Mitte mit bürokratischer Härte drangsaliert, während er an seinen Rändern – dort, wo die radikale Herausforderung wächst – die Augen verschließt. Wenn Ideologie und Bargeld sich paaren, während das Finanzamt schweigt, ist das bürgerliche Versprechen der Gleichheit vor dem Gesetz am Ende.
| Ort / Name der Moschee | Betreiberverein / Struktur | Prominente Akteure / Prediger | Status / Besonderheiten |
| Duisburg: Al-Furqan-Moschee | El-Furkan e.V. (Friedensstraße 4-6) | Abul Baraa (Ahmad Armih), Hanna Hansen | Gilt als zentraler Vernetzungspunkt in NRW. Fokus auf Jugend-Missionierung (Da'wa). |
| Berlin: Al-Sahaba-Moschee | Verein für islamische Wissensvermittlung e.V. (Wedding) | Abul Baraa (Stammsitz) | Hochburg des puristischen Salafismus; enge Verbindungen zur bundesweiten Szene. |
| Braunschweig: Deutschsprachige Muslimische Gemeinschaft | DMG e.V. | Muhib al-Majdi | Seit Jahren unter Beobachtung; gilt als eine der einflussreichsten salafistischen Gemeinden Norddeutschlands. |
| Hamburg: (Ehemaliges IZH) | Islamisches Zentrum Hamburg e.V. | (Inzwischen verboten) | Verbot im Juli 2024 wegen Unterstützung der Hisbollah und Bestrebungen gegen die Verfassung. |
| Frankfurt: Verschiedene Keller-Moscheen | Oft lose Netzwerke ohne festen Dachverband | Abu Alia, Abdullatif | Stark dezentralisiert; Fokus auf „Straßen-Da'wa“ und Online-Radikalisierung. |
| Mönchengladbach: (Ehem. Einladung zum Paradies) | EZP e.V. (aufgelöst) | Sven Lau (Abu Adam) | Trotz Vereinsauflösung bleibt die lokale Szene durch informelle Treffen und Online-Präsenz aktiv. |
Die Hintermänner und ihre Rollen
- Hanna Hansen (Victoria Stadtlander): * Rolle: Weibliches Aushängeschild und Influencerin. Sie nutzt ihre Biografie als Ex-Model, um eine „Lifestyle-Schiene“ innerhalb des Salafismus zu besetzen.
- Verbindungen: Verheiratet mit Sven Lau (nach islamischem Recht). Sie ist spezialisiert auf die Radikalisierung von Frauen und die Organisation von „Schwestern-Seminaren“.
- Ahmad Armih (Abul Baraa):
- Rolle: Der ideologische Kopf. Er liefert die theologischen Rechtfertigungen für die Abgrenzung zur westlichen Gesellschaft.
- Taktik: Er tourt bundesweit durch Moscheen (wie eben an Ostern in Duisburg), um Spendengelder zu sammeln und die Basis zu mobilisieren.
- Sven Lau (Abu Adam):
- Status: Galt lange als „Aussteiger“, wird aber laut Verfassungsschutzbericht 2025 wieder als aktiv in der Szene integriert geführt. Er ist der Mann für die „Show“ und die Mobilisierung auf der Straße.
Warum Namen oft verborgen bleiben
Hinter den Vereinen stehen oft wechselnde Vorstände, um rechtlichen Zugriffen (wie Kontenpfändungen oder Verboten) zu entgehen. In Duisburg wird der El-Furkan e.V. offiziell von Personen geführt, die in der Öffentlichkeit kaum auftreten, während die eigentliche Macht bei den Imamen und Gastpredigern liegt.
Veranstaltungen
Die Szene hat ihre Strategie geändert: Statt großer, öffentlicher Kundgebungen setzt man auf „Islam-Seminare“ in geschlossenen Räumen, oft an christlichen Feiertagen (Ostern, Weihnachten), um die Identität der Anhänger durch Abgrenzung zu stärken. Diese Seminare werden kurzfristig über Telegram-Kanäle oder geschlossene WhatsApp-Gruppen beworben.
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