Der Islam ist keine Religion wie andere

Der Koran enthält keine Metaphern – er enthält Handlungsanweisungen: Ungläubige unterwerfen, Apostaten bestrafen, Frauen entrrechten. Wer das benennt, wird nicht widerlegt. Er wird vernichtet. Westeuropa hat sich das Denken abgewöhnt – aus Angst.

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Der Islam ist keine Religion wie andere
Diese Wahrheit auszusprechen ist keine Islamophobie. Es ist das Minimum intellektueller Redlichkeit.

- er ist eine Welteroberungsideologie

Westeuropa verbietet sich die Wahrheit über den Islam. Doch wer die Koranquellen liest, wer die Geschichte kennt und wer die Gegenwart nüchtern betrachtet, kommt zu einem unbequemen Befund.

Es gibt einen Satz, den man im deutschen und schweizerischen Feuilleton nicht sagen darf, ohne sofort mit dem Etikett der Islamophobie belegt zu werden: Der Islam ist in seinem Ursprung und in seinem Kernbestand keine Religion im westlichen Sinne — er ist eine politische Herrschaftsideologie mit religiösem Überbau. Wer das sagt, wird nicht widerlegt. Er wird vernichtet.

„Wer die Tat sofort von der Religion trennt, noch bevor das Handy-Video aus dem Netz gelöscht ist, betreibt keine Analyse. Er betreibt Vertuschung."

Dabei ist der Befund nicht konservativ oder rechts. Er ist philologisch. Der Koran enthält keine spirituellen Metaphern, die man beliebig deuten kann. Er enthält klare Handlungsanweisungen: Ungläubige töten oder unterwerfen (Sure 9:5), Apostaten mit dem Tod bestrafen (Hadith, Sahih Bukhari), Frauen als rechtlich minderwertig behandeln (Sure 4:34), die Welt in Dar al-Islam und Dar al-Harb — Haus des Friedens und Haus des Krieges — einteilen. Das ist keine mittelalterliche Randnotiz. Das ist das Fundament.