Die ewige Flamme der Heuchelei
Ein Gedenken von UN-Chef Guterres und Annalena Baerbock sorgt für scharfe Kritik: Unter den geehrten UNRWA-Mitarbeitern befand sich ein Hamas-Kämpfer. Die Enthüllungen von UN Watch befeuern die Debatte um die deutsche Mitfinanzierung der umstrittenen Behörde und fordern direkte Konsequenzen.
Warum das System UN und die UNRWA-Finanzierung endlich fallen müssen
Es gibt Momente in der Weltpolitik, in denen die Maske der moralischen Überlegenheit nicht nur bröckelt, sondern mit einem ohrenbetäubenden Knall in tausend Scherben zerbricht. Ein solcher Moment ereignete sich am 8. Juni 2026 im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York.
Dort standen sie, die Repräsentanten einer erhabenen Weltordnung: UNO-Generalsekretär António Guterres und Annalena Baerbock. In feierlicher Attitüde entzündeten sie eine „ewige Flamme“ für 136 im Dienst getötete UN-Mitarbeiter. Guterres schwelgte in Rührung und sprach davon, es sei das „Privileg seines Lebens“ gewesen, mit Menschen wie diesen gearbeitet zu haben. Doch wen ehrten die Spitzenpolitiker der westlichen Wertegemeinschaft und der UNO da eigentlich mit Trauermusik und Kerzenschein?
Unter den Verlesenen befand sich Imad El Samhouri. Von der UNRWA offiziell als aufrechter Lehrer und Schulleiter im gazanischen Rafah geführt, offenbart das Videomaterial des Hamas-Senders Al-Aqsa TV ein gänzlich anderes Gesicht: El Samhouri in voller Kampfmontur, schwer bewaffnet mit Sturmgewehren und Handgranaten, wie er direkt aus den Terrortunneln der Kassam-Brigaden steigt und stolz sein Bekenntnis als Dschihad-„Märtyrer“ in die Kamera spricht.
Dass Baerbock und Guterres einem hochrangigen Hamas-Terroristen die Ehre erwiesen, ist kein unglückliches Versehen. Es ist das logische und unweigerliche Produkt eines jahrzehntelangen, systematischen Wegsehens, einer institutionalisierten Naivität und einer unfassbaren moralischen Verwahrlosung innerhalb des Apparats der Vereinten Nationen.
Die UNRWA: Ein Hilfswerk als Subsidiärbetrieb des Terrors
Wie die Genfer Menschenrechtsorganisation UN Watch in einem offenen Brief an Guterres und Baerbock unmissverständlich aufdeckte, war die Terror-Verbindung El Samhouris kein Geheimnis. Seine Profile in den sozialen Medien überquollen vor Hass und Terrorpropaganda. Er ist nur einer von hunderten UNRWA-Mitarbeitern, die tief in die Strukturen von Hamas und Palästinensischem Islamischen Dschihad verstrickt sind.
Die UNRWA ist längst keine neutrale humanitäre Hilfsorganisation mehr. Sie hat sich zu einem trojanischen Pferd entwickelt, in dessen Schutz Judenhass gelehrt, Terrortunnel unter Schulen gegraben und Waffenlager in zivilen Einrichtungen versteckt werden. Wenn Mitarbeiter einer UN-Behörde sich nachweislich an den Bestialitäten des 7. Oktober beteiligen und Hamas-Kommandanten als Schulleiter fungieren, dann handelt es sich nicht um ein paar „faule Äpfel“. Das System ist im Kern verrottet.
Dennoch hält die UNO unter António Guterres krampfhaft an diesem Hilfswerk fest. Statt radikaler Aufklärung betreibt der UN-Apparat reflexhafte Abwehr, Schönfärberei und Whitewashing. Wer die Augen vor der Realität so fest verschließt, macht sich mitschuldig am Fortbestand der Terrorinfrastruktur.
Das deutsche Versagen: Steuergeld für den Dschihad
Mindestens ebenso skandalös wie das Agieren der UNO ist die Rolle der deutschen Außenpolitik. Als frühere Bundesaußenministerin und spätere UN-Funktionärin steht Annalena Baerbock stellvertretend für eine deutsche Nahostpolitik, die sich in phrasenhafter Moral verliert, während sie handfeste Katastrophen finanziert.
Über 500 Millionen Euro flossen in den vergangenen Jahren aus Deutschland an die UNRWA. Zwar wurden die Zahlungen nach den schockierenden Enthüllungen über die Beteiligung von UNRWA-Mitarbeitern am Massaker vom 7. Oktober kurzzeitig ausgesetzt – doch es dauerte nicht lange, bis die Scheckbücher in Berlin wieder zügig gezückt wurden. Mit hunderten Millionen Euro an Steuergeldern rangiert Deutschland Jahr für Jahr unter den absoluten Top-Financiers der UNRWA.
Diese Praxis ist politischer Wahnsinn. Es ist dem deutschen Steuerzahler schlicht nicht mehr vermittelbar, warum sein hart erarbeitetes Geld in Kanäle fließt, an deren Ende antisemitische Hetze finanziert und Hamas-Kämpfer alimentiert werden. Die Lippenbekenntnisse der Bundesregierung zur „Staatsräson“ und zur Sicherheit Israels verkommen zur reinen Farce, wenn am nächsten Tag wieder zweistellige Millionenbeträge an eine Organisation überwiesen werden, die mit den Mördern von Israelis unter einer Decke steckt.
Es reicht: Die Konsequenzen müssen sofort folgen
Das Schauspiel in New York muss der endgültige Wendepunkt sein. Wenn das Gedenken der Vereinten Nationen so tief gesunken ist, dass UN-Führungskräfte und deutsche Politiker Kerzen für Hamas-Märtyrer anzünden, hat das System jede moralische Legitimation verspielt.
Es gibt jetzt nur noch einen einzigen konsequenten Weg:
- Sofortiger und dauerhafter Finanzstopp: Deutschland muss sämtliche Zahlungen an die UNRWA unverzüglich und ausnahmslos auf Null setzen. Kein einziger Cent deutschen Steuergeldes darf mehr in diese Strukturen fließen.
- Auflösung der UNRWA: Humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in Gaza muss vollumfänglich von neutralen, weltweit bewährten Organisationen wie dem World Food Programme (WFP)oder dem UNHCR übernommen werden. Die Sonderbehandlung der UNRWA, die den Konflikt seit Jahrzehnten zementiert statt löst, muss beendet werden.
- Politische Personalkonsequenzen: Wer wie Guterres und Baerbock den Auswüchsen des Terrors innerhalb der UN mit einer Mischung aus Ignoranz und Schmeichelei begegnet, ist für internationale Führungsämter untragbar. Eine ehrliche Entschuldigung bei den Opfern des 7. Oktober ist das Mindeste, was jetzt erfolgen muss.
Wer Terroristen ehrt – ob aus Ahnungslosigkeit oder systemischer Verblendung –, verliert das Recht, von Werten zu sprechen. Der Sumpf aus UNRWA, UN-Bürokratie und deutscher Blauäugigkeit muss endlich trockengelegt werden.
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