DITIB-Skandal Hamburg: Hamas-Glorifizierer als Redner geladen
Hüpfburg vorne, Hamas-Applaus hinten: Die DITIB-Kulturtage in Hamburg entpuppen sich als ideologisches Trojanisches Pferd. Unsere Recherche zeigt, wie der Verband radikalen Antisemiten eine Bühne bietet. Ein Systemversagen, das direkt nach Ankara führt. Die Zeit der naiven Integration ist vorbei.
Das Trojanische Pferd von Bergedorf – Die Anatomie einer Provokation
Hamburg-Bergedorf, Mai 2026. Auf den ersten Blick wirkt alles wie ein harmloses Nachbarschaftsfest. Die Plakate für die „DITIB-Kulturtage“ werben mit Kalligraphie-Workshops, türkischen Köstlichkeiten und einem Programm für die ganze Familie. Doch wer hinter die bunte Fassade blickt, stößt auf eine Einladungsliste, die wie eine offene Kriegserklärung an die gesellschaftliche Grundordnung in Deutschland wirkt.
Die Recherche von Die Vossische und internen Beobachtern der Szene zeichnet ein düsteres Bild: Der Verband lud gezielt Männer ein, die den Terror der Hamas nicht nur verharmlosen, sondern als heroischen Widerstand verklären. Während die lokale DITIB-Führung offiziell von „großartigen Gelehrten und Künstlern“ schwärmt, entpuppen sich die Gäste bei genauerer Betrachtung als radikale Ideologen.