Hamas-Terror: Systematische Vergewaltigungen am 7. Oktober

Doch hinter den Bildern brennender Häuser, ermordeter Familien und verschleppter Geiseln verbirgt sich eine Ebene des Grauens, über die in manchen westlichen und insbesondere linken Kreisen lange geschwiegen – oder die gar geleugnet wurde.

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Hamas-Terror: Systematische Vergewaltigungen am 7. Oktober
Eine Tochter. Eine Freundin. Eine Mutter. Das Schicksal dieser Menschen darf niemals hinter den zynischen Rechtfertigungsversuchen der Terror-Sympathisanten verschwinden.

Warum das Schweigen über die Hamas-Verbrechen brechen muss

Der 7. Oktober 2023 hat Israel traumatisiert. Doch hinter den Bildern brennender Häuser, ermordeter Familien und verschleppter Geiseln verbirgt sich eine Ebene des Grauens, über die in manchen westlichen und insbesondere linken Kreisen lange geschwiegen – oder die gar geleugnet wurde. Nun legt eine israelische Zivilkommission einen Bericht vor, der das Unsagbare dokumentiert: Sexualisierte Gewalt war beim Terrorangriff der Hamas kein Nebeneffekt des Massakers. Sie war eine kalkulierte, systematische Waffe.

Mehr als zwei Jahre lang sammelten Juristen, Mediziner, Ermittler und Menschenrechtsaktivisten Zeugenaussagen, Videoaufnahmen und forensische Hinweise. Herausgekommen ist ein fast 300 Seiten starkes Dokument, das die grausame Realität unmissverständlich offenlegt. Es räumt endgültig mit dem zynischen Narrativ auf, die Hamas sei eine „Befreiungsarmee“. Die Fakten zeigen das Gegenteil: Die Hamas agiert als kriminelle, zutiefst menschenverachtende Terrororganisation.

Systematische Entmenschlichung als Kriegswaffe

Die Kommission spricht von Vergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, sexueller Folter, Verstümmelungen und gezielter Erniedrigung. Frauen wurden nackt zur Schau gestellt, misshandelt und ermordet. Viele dieser Bestialitäten fanden bewusst vor den Augen von Angehörigen statt, um den psychologischen Terror zu maximieren. Selbst vor der Schändung von Leichen schreckten die Terroristen nicht zurück.

Besonders bitter ist die doppelte Isolation der Opfer. Während westliche Akteure und Teile der politischen Linken oft reflexhaft die Perspektive der Täterseite einnahmen oder die Schuld umkehrten, blieb das Leid der israelischen Frauen monatelang unvollständig gehört. Es erinnert an historische Muster: So wie einst die deutsche Bevölkerung im Nationalsozialismus eine verbrecherische Führung wählte, so hat auch die Mehrheit in Gaza die Hamas an die Macht gebracht. Die Verantwortung für diesen Terror liegt bei der Organisation und ihren Unterstützern, nicht bei der demokratischen Zivilgesellschaft, die sich gegen sie verteidigen muss.

Die Dokumentation des Terrors

Eine Helferin in einer israelischen Leichenhalle schilderte verstümmelte Körper, Verletzungen im Intimbereich und Spuren massiver, sadistischer Gewalt. Überlebende des Nova-Festivals erzählten von Frauen, die vor ihrer Exekution systematisch gedemütigt und vergewaltigt wurden. Freigelassene Geiseln berichteten von anhaltenden sexuellen Übergriffen in den Tunneln der Hamas im Gazastreifen. Der Bericht beschreibt zudem die digitale Dimension des Terrors: Die Täter filmten ihre Verbrechen und verbreiteten sie gezielt online, um die israelische Gesellschaft psychisch zu brechen.

All das verändert den Blick auf den 7. Oktober endgültig. Es war kein politischer Akt, sondern ein Frontalangriff auf die menschliche Würde und das Existenzrecht Israels.

Das moralische Versagen des Westens

Die politische Debatte im Westen offenbart ein erschreckendes moralisches Defizit. Wer die Verbrechen der Hamas relativiert, mit Kontexten versieht oder wegzuschauen versucht, weil die Opfer Israelis sind, verrät die universellen Menschenrechte. Wer bei Vergewaltigungen und Terror schweigt, um ein vermeintlich progressives Weltbild zu schützen, macht sich intellektuell mitschuldig. Die Hamas ist keine Widerstandsbewegung; sie ist eine faschistoide Terrorzelle, deren erklärtes Ziel die Vernichtung jüdischen Lebens ist.

Die Untersuchungskommission versteht ihre Arbeit daher als Archiv gegen das Vergessen und gegen die Täter-Opfer-Umkehr. Kriegsverbrechen beginnen mit der Entmenschlichung des Gegners – und sie werden dort verlängert, wo der Westen aus ideologischer Verblendung wegsieht. Hinter jedem dieser Fälle steht ein ausgelöschtes Leben. Eine Tochter. Eine Freundin. Eine Mutter. Das Schicksal dieser Menschen darf niemals hinter den zynischen Rechtfertigungsversuchen der Terror-Sympathisanten verschwinden.