Islamistin kapert AfD-Debatte: Hanna Hansen entlarvt!
Hanna Hansen nutzt den Frust der AfD-Wähler für perfide Salafismus-Propaganda. Erst simuliert die Aktivistin Verständnis für den Bürgerprotest, doch dann lässt sie die Maske fallen: Sie verachtet Deutschland und fordert die totale Unterwerfung unter den Gottesstaat. Ein Lehrstück der Täuschung.
Wie eine Islamistin die AfD-Wähler für ihre Gottesstaat-Propaganda einspannt
Sie gibt sich als besorgte Bürgerin beim Picknick in der Schweiz, nutzt die berechtigte Wut auf das Establishment und spuckt am Ende genau den Menschen ins Gesicht, deren Frust sie gerade noch kopiert hat: Die bekannte salafistische Aktivistin Hanna Hansen instrumentalisiert die Debatte um die AfD – und entlarvt im selben Atemzug ihre tiefe Verachtung für Deutschland und jeden Patrioten.
Der perfide Trick mit dem Frust der Bürger
Hanna Hansen weiß genau, welche Knöpfe sie drücken muss. Mit Sätzen wie „Die AfD ist nicht das Problem – sie ist das Symptom“ simuliert sie Verständnis für Millionen von Wählern, die von den etablierten Parteien die Nase voll haben. Sie greift die Debatte über Politiker mit Auslandswohnsitz auf, um sich als kritische, bodenständige Beobachterin zu inszenieren.
Doch Vorsicht: Das ist kein Mitgefühl. Das ist eiskaltes, politisches Kalkül. Hansen nutzt den Protest der Bürger als bloßes Vehikel, um Reichweite zu generieren und sich Gehör in Kreisen zu verschaffen, die ihr sonst die Tür vor der Nase zuschlagen würden.

Die nackte Verachtung für Volk und Vaterland
Wer genau hinsieht, erkennt die bodenlose Arroganz, mit der Hansen hier agiert. Nachdem sie die patriotischen und bürgerlichen Wähler als nützliche Idioten für ihre Reichweite missbraucht hat, lässt sie die Maske fallen. Für sie sind Deutschland, das Volk und jede demokratische Veränderung völlig wertlos:
„Unsere Loyalität gilt weder Parteien noch Politikern, sondern einzig und allein Allah und Seiner Rechtleitung.“
Das ist die pure Absage an alles, wofür konservative und patriotische Kräfte in diesem Land kämpfen. Während Millionen Deutsche sich Sorgen um die Zukunft ihrer Heimat, ihrer Kultur und ihrer Nation machen, erklärt Hansen ungeniert, dass ihr dieses Land und seine Gesetze vollkommen egal sind. Schlimmer noch: Sie stellt die demokratische Mitbestimmung als minderwertige, „menschengemachte Ideologie“ dar.
Salafismus im Schafspelz: Ihr wahres Ziel ist das Kalifat, nicht die Wende
Hanna Hansen betreibt hier keine Islam-Kritik oder Parteien-Analyse – sie betreibt salafistische Missionierung (Dawa). Wenn sie von der Rückkehr zu den „rechtschaffenen Vorfahren“ (Al-Salaf al-Salih) spricht, meint sie die kompromisslose Unterwerfung unter das Rechtssystem des 7. Jahrhunderts.
Für jeden, der für eine echte politische Wende in Deutschland kämpft, ist dieser Tweet ein Schlag ins Gesicht:
- Missbrauch der Opposition: Der Frust über die Ampel-Politik wird gekapert, um Werbung für eine theokratische Ideologie zu machen.
- Totale Verweigerung: Während Bürger versuchen, über den Stimmzettel etwas zu verändern, erklärt Hansen die Demokratie für bankrott und fordert stattdessen die Unterwerfung unter den Tauhid im politisch-salafistischen Sinne.
- Kulturelle Spaltung: Sie nutzt die Freiheit und die Debatten des Westens, um genau die Werte zu untergraben, die diese Freiheit erst ermöglichen.
Fazit: Fallt nicht auf die Netz-Islamisten herein!
Lsst euch nicht einlullen! Wenn Figuren wie Hanna Hansen die AfD erwähnen, tun sie das nicht aus Sympathie für die deutsche Opposition oder das deutsche Volk. Sie tun es, weil sie die Schwäche des demokratischen Systems ausnutzen wollen, um ihren eigenen Gottesstaat zu errichten. Wer Hansen applaudiert, weil sie die etablierte Politik kritisiert, applaudiert seiner eigenen Abschaffung.