Nach den Angriffen der Threads-Bubble: Warum ich als Frau meinen Badeanzug verteidige

Nach den heftigen Angriffen der linken Threads-Bubble auf unseren letzten Artikel ist es Zeit für Klartext. Als Frau, die im klassischen Badeanzug schwimmt, wehre ich mich gegen die Verharmlosung des Burkinis und die schleichende Zerstörung unserer westlichen Baderegeln durch falsche Toleranz.

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Nach den Angriffen der Threads-Bubble: Warum ich als Frau meinen Badeanzug verteidige
Nach Angriffen auf uns: Warum ich meinen Badeanzug verteidige

Unser letzter Artikel über das Burkini-Urteil des Salzburger Landesverwaltungsgerichts hat ein digitales Wespennest eingetreten. Die linke Wohlfühl-Bubble auf Threads tobt, beleidigt und greift uns frontal an. Von „Rassismus“ bis hin zu wüsten Beschimpfungen war alles dabei. Zeit, einiges klarzustellen – und zwar aus einer Perspektive, die diesen Herrschaften gar nicht in den Kram passt: Dieser Text wird von einer Frau geschrieben. Einer Frau, die leidenschaftlich gerne im ganz normalen Badeanzug schwimmen geht, die die klassischen Baderegeln schätzt und die Nase gestrichen voll hat von der moralinsauren Realitätsverweigerung der selbsternannten Netz-Feministinnen.

Die hygienische Nebelkerze: Wenn Schlampigkeit zum Standard wird

Besonders aggressiv schossen sich die Kommentatoren auf die Hygiene-Frage ein, um die religiös-ideologische Komponente des Falls komplett mundtot zu machen. Da wird mir von Frauen, die angeblich für meine Rechte kämpfen, erklärt, ich solle mich nicht so anstellen.

  • @nullkommazero schwurbelt weiterhin faktenbefreit: „Es ist hygienischer. Das ist eine Tatsache, da so keine Hautschuppen im Wasser.“ * @_anna57275 jammert, Burkinis seien doch „aus dem selben stoff wie mein stino bikini“, und lenkt ab, dass im Freibad ohnehin „kernig ins Becken gepisst“ werde.
  • @klebihard fragte mich provokant: „Was ist hygienischer, ein sauberer Burkini oder eine verschxssene und verpxxkelte Badehose?“

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