Sprach-Irrsinn der ARD: Wir sind keine „Nicht-Migranten“!

Es reicht. In den Redaktionen von ARD und ZDF mutiert die Mehrheitsbevölkerung eiskalt zu einem soziologischen Restposten: den „Nicht-Migranten“. Wer einheimische Deutsche im eigenen Land nur noch über das definiert, was sie nicht sind, betreibt Framing und zerstört das Gefühl von Heimat.

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Sprach-Irrsinn der ARD: Wir sind keine „Nicht-Migranten“!
„Nicht-Migranten“: Die sprachliche Enteignung der Deutschen

Es reicht. Was sich Zuschauer des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in den letzten Monaten bieten lassen mussten, grenzt an sprachliche Umerziehung. Wer die Kriminalitätsstatistik oder Berichte über den Arbeitsmarkt in der Tagesschauverfolgt, reibt sich fassungslos die Augen. Da ist plötzlich nicht mehr die Rede von Deutschen, von Einheimischen oder von Menschen, deren Familien seit Generationen dieses Land aufgebaut haben.

Nein, wir wurden klammheimlich umbenannt. In den Redaktionen von ARD und ZDF mutiert die Mehrheitsbevölkerung eiskalt zu einem soziologischen Restposten: den „Nicht-Migranten“.

Die absurde Definition: Du bist nur noch das, was du nicht bist!

Man muss sich diese bodenlose Unverschämtheit auf der Zunge zergehen lassen: Einheimische Deutsche werden im eigenen Land nur noch über das definiert, was sie nicht sind. Das ist so, als würde man ein Pferd als „Nicht-Zebra“ bezeichnen. Es ist der handfeste Versuch, die historische und kulturelle Basis Deutschlands sprachlich unsichtbar zu machen. Der normale Bürger ist kein Subjekt mehr mit eigener Identität, sondern das bürokratische Vakuum, das übrig bleibt, wenn man das Phänomen der Migration abzieht.

Die Wut und die Empörung über diese Worthülsen im Netz sind eben keine Kleinigkeit, sondern absolut berechtigt. Hier wird systematisch das Fundament unserer Identität stückweise demontiert.

Der faule Trick mit der Kriminalitätsstatistik und der Amtssprache

Die Rechtfertigung der Redaktionen ist an Arroganz kaum zu überbieten. Man wolle „statistisch exakt“ sein, heißt es da achselzuckend. Da auch Millionen Menschen mit Migrationshintergrund den deutschen Pass besitzen, sei das Wort „Deutsche“ angeblich zu ungenau. Also flüchtet man sich hinter das Beamtendeutsch des Statistischen Bundesamtes und des BKA.

Doch Vorsicht: Journalismus ist keine Behörde! Die Aufgabe von Journalisten ist es, die Lebensrealität der Menschen abzubilden und der Politik auf die Finger zu schauen – und nicht, blind die hölzerne, entfremdende Nomenklatur aus den Amtsstuben zu übernehmen.

Wenn die Normalität zum Sonderfall degradiert wird

Die Realität in unserem Land ist völlig unkompliziert:

  • Es gibt Deutsche mit Migrationshintergrund. Das ist eine klar definierte Gruppe, die das moderne Deutschland mitprägt.
  • Und es gibt die anderen: Deutsche, wie sie es immer waren. Indem die Tagesschau Letztere zu „Nicht-Migranten“ degradiert, dreht sie die Normalität komplett auf den Kopf. Sie macht die Ausnahme sprachlich zur Norm und das angestammte Volk zu einem definitionsbedürftigen Sonderfall.

Das ist kein Versehen, das ist Framing par excellence. Wer die Sprache kontrolliert, kontrolliert das Denken. Wenn unsere Sprache keine Heimat mehr kennen darf, sondern Menschen nur noch als statistische Rückstände verwaltet, dann verliert der öffentlich-rechtliche Rundfunk endgültig jede Daseinsberechtigung. Es wird Zeit, dass wir uns diese sprachliche Enteignung nicht mehr bieten lassen. Wir sind keine „Nicht-Migranten“ – wir sind hier zu Hause!