Vom Boxring in die Isolation
Die gefährliche Verwandlung der Hanna Hansen
Früher kämpfte sie im Rampenlicht um Weltmeistertitel, heute kämpft sie im Verborgenen gegen unsere Gesellschaft. Hanna Hansen, die einstige Profiboxerin und DJane, hat ihre Handschuhe gegen den Hidschab getauscht – und ihre sportliche Disziplin in den Dienst einer Ideologie gestellt, die den Rückzug aus der Moderne predigt.
Das „Schwesternpicknick“: Harmlose Fassade für harte Indoktrination
Unter dem Deckmantel scheinbar harmloser Frauentreffen und „spiritueller Auszeiten“ betreibt Hansen eine gefährliche Form des Lifestyle-Islamismus.
- Die Masche: Sie inszeniert den Salafismus als ästhetisches Gegenmodell zum „sündigen Westen“.
- Das Ziel: Junge Frauen, die Orientierung suchen, werden in eine Welt gelockt, in der Unterordnung als Befreiung und Isolation als religiöser Sieg verkauft wird.
Wir lassen uns nicht täuschen
Hansen behauptet oft, der Westen raube Muslimen ihre Rechte. Doch die Wahrheit ist: Nur in unserer freien, liberalen Gesellschaft hat sie überhaupt das Recht, ihre Meinung so offen zu verbreiten – auch wenn diese Meinung die Fundamente eben dieser Gesellschaft untergraben will.
Als bürgerlich-liberales Medium sagen wir klar: Religionsfreiheit ist kein Freifahrtschein für die Verachtung unserer Verfassung. Wer die Scharia über das Grundgesetz stellt und junge Menschen systematisch entfremdet, verlässt den Boden des demokratischen Miteinanders.
„Echte Stärke zeigt sich nicht im Rückzug in die Isolation, sondern im Mut, Teil einer vielfältigen, freien Gesellschaft zu sein.“
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