Paul Fisher

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Paul Fisher ist Ökonom, Journalist und konservativer schwuler Autor mit internationaler Perspektive. Er schreibt liberal, unabhängig und kritisch über Politik, Gesellschaft und Freiheit – faktenorientiert, pointiert und ohne Denkverbote.
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Ungefiltert | Gefeuert für Fakten: Der Quoten-Professor und der Tod der Wahrheit
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Wenn politische Abweichung zur Diagnose wird: Robert Misiks kranker Wähler

Robert Misik beschreibt rechte Weltbilder als Ergebnis von Ansteckung, Kränkung und Konformismus. Doch sein Modell bleibt einseitig: Die Linke, Grüne, NGOs und Antifa unterzieht er nicht denselben Maßstäben. Eine Kritik an politischer Pathologisierung und an asymmetrischer Gesellschaftsanalyse.
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Eine Analyse: In Frankreich, Spanien und Deutschland setzen Parteien wie LFI, Podemos und Die Linke verstärkt auf Bündnisse mit migrantischen und pro-palästinensischen Milieus. Dabei leben in Deutschland auch historische Antiamerikanismus-Muster der SED wieder auf.
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Der blinde Fleck der Linken

Antisemitismus gilt oft als rechtes Phänomen. Doch auch Kommunisten, SED, Teile der radikalen Linken und antiimperialistische Milieus entwickelten antisemitische Denkmuster. Das Essay verfolgt diese Linie bis zu heutigen Debatten um Die Linke, Antifa, Grüne und Postkolonialismus.
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Israel: Pflicht zur Wehrhaftigkeit

Seit 1949 führen Israelis einen täglichen Existenzkampf. Terroristen wie Hamas und Hisbollah missbrauchen Zivilisten als Schutzschilde, während westliche Medien Israel einseitig verurteilen. Die Sicherheit Israels ist nicht verhandelbar – für eine Demokratie im Nahen Osten.
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