Das Migrations-Dilemma

Merz behauptet, das Migrationsproblem sei gelöst – doch 67 % der Bürger widersprechen. Zwischen Duldung, Islamisierung und der massenhaften Vergabe von Pässen „wie warme Semmeln“ wächst der Unmut. Eine Lösung ist erst die Heimkehr, nicht das bloße Verwalten von Anträgen. Ihre Meinung zählt!

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Das Migrations-Dilemma
Die Menschen spüren, dass die Einbürgerungswelle und die mangelnde Rückführungspolitik das Land nachhaltig verändern.

Warum 67 Prozent der Deutschen Merz nicht glauben – Die Angst vor der Islamisierung

Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von „gelösten Problemen“, doch die Mehrheit der Bürger sieht eine fortschreitende Erosion des Rechtsstaats und der kulturellen Identität. Eine exklusive INSA-Umfrage entlarvt die Kluft zwischen Berliner Rhetorik und der Realität auf Deutschlands Straßen.

Die Merz-Illusion: Wenn Zahlen die Wahrheit verschleiern

Es war ein Paukenschlag am Rande der Fraktionsklausur: Kanzler Friedrich Merz (CDU) verkündete stolz, dass die Migrationskrise in weiten Teilen bewältigt sei. „Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache“, so Merz. Doch die Bürger lassen sich nicht von Statistiken über leicht gesunkene Asylanträge blenden.

Eine aktuelle INSA-Umfrage für NIUS zeigt das vernichtende Urteil der Bevölkerung: 67 Prozent – also mehr als zwei Drittel der Befragten – widersprechen dem Kanzler massiv. Nur noch eine verschwindende Minderheit von 16 Prozent glaubt an den Erfolg der schwarz-roten Bundesregierung.