Bürgerlich-liberale Zeitung

Heuchelei der Brandmauer: Berliner Wahlkampf mit Islamisten
Heuchelei der Brandmauer: Berliner Wahlkampf mit Islamisten. Redaktionelle Idee umgesetzt mit KI

Heuchelei der Brandmauer: Berliner Wahlkampf mit Islamisten

Am 28. August 2026 treffen sich Berlins linksliberale Spitzenpolitiker in der umstrittenen Dar-as-Salam-Moschee. Während täglich ein AfD-Verbot gefordert wird, hofiert man hier Akteure aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft. Ein gefährlicher politischer Kotau vor dem legalistischen Islamismus.

Berlins politisches Establishment und der Kotau vor dem legalistischen Islamismus

Am Freitag, den 28. August 2026, verwandelt sich die Dar-as-Salam-Moschee in Neukölln in die Bühne eines demokratiepolitischen Trauerspiels. Der „Rat Berliner Imame“ bittet zum Dialog, und das linksliberale Establishment der Hauptstadt folgt dem Ruf mit devoter Pünktlichkeit. Angekündigt haben sich Steffen Krach (SPD), Bettina Jarasch (Grüne), Elif Eralp (Die Linke) und Christoph Meyer (FDP). Die Grünen bewerben diesen Termin ungeniert im eigenen Veranstaltungskalender – ein Gratismut, der tief blicken lässt. Lediglich die CDU hat abgesagt; die AfD war ohnehin unerwünscht.

Doch was hier unter dem Deckmantel von Toleranz und interkulturellem Kuschelkurs zelebriert wird, ist ein handfester politischer Skandal. Christopher Förster, der Neuköllner CDU-Kandidat, fällte im Vorfeld ein vernichtendes Urteil: Seine Mitbewerber würden schlichtweg „Wahlkampf mit Islamisten“ machen. Auch wenn diese Zuspitzung juristisch keine amtlich festgestellte Tatsache ist, legt Förster den Finger zielsicher in die offene Wunde einer gigantischen linksgrünen Lebenslüge. Denn der Austragungsort, die Neuköllner Begegnungsstätte (NBS), operiert seit Jahren in einem toxischen Graubereich, der von den anwesenden Spitzenpolitikern mit einer Mischung aus opportunistischer Ignoranz und gefährlicher Naivität verharmlost wird.

Die Asymmetrie der Empörung: AfD-Verbot fordern, mit Extremisten paktieren